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Fahrdienste
17.04.2019

Was würden Uber und Co. in Augsburg kosten?

Taxler in Augsburg protestierten zuletzt gegen eine geplante Liberalisierung des Personenbeförderungsgesetzes, von der Fahrdienste wie Uber profitieren könnten.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbol)

Das Taxigewerbe protestiert gegen gesetzliche Lockerungen für Fahrdienste aus Angst vor Verlusten. Kämen Uber & Co. nach Augsburg, wären sie wohl günstiger als Taxis.

Nach den Protesten von Taxifahrern, die die von der Bundesregierung geplanten Vereinfachungen für Fahrdienste wie Uber kritisieren, schaltet sich jetzt auch die Stadt Augsburg in die Diskussion ein. Die für den Verkehr zuständige Wirtschaftsbürgermeisterin Eva Weber (CSU) sagt auf Anfrage, dass im Falle einer Gesetzesänderung Fahrdienste in Augsburg weiterhin zu ihrer Basis zurückkehren müssten und nicht an publikumsträchtigen Orten wie dem Bahnhof auf der Suche nach Fahrgästen kreisen dürften. Letzteres ist eine Befürchtung des Taxi-Gewerbes.

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