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Illertissen
23.07.2019

Kritik am „Friday for Future“ in Illertissen: Um was geht es wirklich?

Demonstrieren statt die Schulbank zu drücken: Seit einiger Zeit machen junge Leute mit „Fridays for Future“ den Klimaschutz zum Thema (wie hier in Augsburg). Aber es gibt auch Kritik an den Aktionen.
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Demonstrieren statt die Schulbank zu drücken: Seit einiger Zeit machen junge Leute mit „Fridays for Future“ den Klimaschutz zum Thema (wie hier in Augsburg). Aber es gibt auch Kritik an den Aktionen.
Foto: Bernd Hohlen

Plus Auf Facebook werden Vorwürfe gegen eine geplante Aktion des Jugendparlaments in Illertissen laut. Das macht Stadtjugendpfleger Harry Heckenberger sauer.

Wenn das Gespräch auf die Fridays-for-Future-Bewegung kommt, winkt so mancher schon genervt ab: Die jungen Leute schwänzen den Unterricht, ohne selbst wirklich etwas für den Klimaschutz zu tun, lautet ein viel zitierter Vorwurf. So ähnlich war der auch zu hören, als es in Illertissen jüngst um eine gleichnamige Müllsammel-Aktion des Jugendparlaments ging. Über Facebook wurde Kritik geäußert: „Hervorragend“ kommentierte ein Leser ironisch. Und fragte, ob die Schüler auch demonstrieren würden, wenn der Unterricht an einem Samstag nachgeholt werden müsste. Ein anderer schrieb: „So einen Schmarrn brauchen die gar nicht anfangen!“ Und ein weiterer hatte Greta Thunberg, die Initiatorin von Fridays-for-Future (FFF) im Blick: „Dieses kleine Mädchen aus Schweden macht alle verrückt.“ Solche Aussagen treiben Stadtjugendpfleger Harry Heckenberger die Zornesröte ins Gesicht: „Wer so etwas schreibt, weiß gar nicht, um was es in Illertissen geht“, sagt er dazu auf Anfrage unserer Redaktion.

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