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Interaktive Grafiken
06.06.2019

Alter, Geld, Herkunft: So unterscheiden sich die Augsburger Stadtteile

Der Blick von oben auf Augsburg. Zahlen des Statistikamtes zeigen: Die Stadt ist in ihren Viertel ganz unterschiedlich geprägt – von jungs bis alt, von arm bis reich.
Foto: Ulrich Wagner

Augsburg ist vielfältig. Ein Blick in Zahlen zeigt etwa, wo die meisten Migranten leben, wo es Studenten hinzieht und wo besonders viele junge Menschen wohnen.

In Augsburg leben Menschen vieler Nationen zusammen, mehr als 45 Prozent der Bürger hier haben einen Migrationshintergrund. Um die Vielfalt zu verdeutlichen: Von den mehr als 190 Staaten auf der Welt leben Menschen aus 166 in Augsburg. Alleine in Kriegshaber wohnen Menschen aus 108 verschiedenen Nationen. Aus Australien und Ozeanien allerdings ist in Augsburg kaum jemand dabei. Lediglich 79 Menschen in Augsburg stammen aus dieser Region der Erde, nur weitere 146 Einwohner haben zumindest Wurzeln in dem Kontinent, wie aus dem aktuellen Strukturatlas 2018 des Statistikamtes hervorgeht.

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Die Daten für das Zahlenwerk wurden bis Ende 2017 erhoben; es ist eine Quelle, die viel über das Leben in Augsburg aussagt – und darüber, wie unterschiedlich die Viertel sein können. Zum Beispiel, wenn es um die Altersstruktur geht. Der Bezirk, in dem durchschnittlich die jüngsten Menschen in Augsburg leben, ist Göggingen-Ost – das Durchschnittsalter der Bewohner liegt bei 35,3 Jahren. Die Erklärung dafür fällt relativ leicht: Es handelt sich bei dem Bezirk südlich der Friedrich-Ebert-Straße um ein Neubaugebiet, das viele junge Familien anzieht. Ein Faktor, der zugleich einen hohen Geburtenanteil begünstigt, was wiederum den Altersdurchschnitt senkt. Auch der Bezirk Links der Wertach Nord (Oberhausen) und das Rosenau- und Thelottviertel sind vergleichsweise jung; hier sind die Bewohner im Schnitt 36,6 beziehungsweise 36,8 Jahre alt. Den höchsten Altersschnitt haben die Firnhaberau (47,5 Jahre) und Siebenbrunn (48,5 Jahre), wobei der kleinste Stadtbezirk eine Sonderrolle einnimmt und schwer zu vergleichen ist: Hier leben keine 100 Menschen.

Augsburg: Viele Single-Haushalte in der Innenstadt

Die meisten Single-Haushalte der Stadt gibt es in der Innenstadt, genauer: im Georgs- und Kreuzviertel nördlich des Doms. 71,1 Prozent der Haushalte hier sind laut Statistik der Stadt Privathaushalte mit einer Person. Ähnliche Werte gibt es im Lechviertel (70,9 Prozent) und in der südlichen Jakobervorstadt (70,1 Prozent). Nicht ganz überraschend, dass die Lage in einigen eher ländlichen Bereichen eine andere ist. In Inningen und Bergheim liegen die Werte jeweils bei etwa 30 Prozent.

Aus der Statistik geht auch gut hervor, dass es die Studenten in der Stadt nicht nur in einige ausgewählte Viertel zieht. Zwar leben im Universitätsviertel in absoluten Zahlen am meisten Studenten, 714 nämlich, prozentual aber sind es im Hochfeld und in Göggingen-Nordost mehr: 8,1 beziehungsweise 7,8 Prozent aller Bewohner hier haben einen Studentenausweis an der Augsburger Uni oder der Hochschule. Ansonsten verteilen sich die Studenten quer über die ganze Stadt, auffällig sind vor allem ein paar statistische Ausreißer nach unten. So leben in Oberhausen-Nord zwar 7247 Menschen, nur 79 von ihnen aber sind an Uni oder Hochschule eingeschrieben. 1,1 Prozent – der niedrigste Wert der ganzen Stadt, wenn man Siebenbrunn ausklammert. Ähnliche Werte haben der Bärenkeller und die Hammerschmiede (beide 1,6 %).

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In Oberhausen wohnen viele Migranten

Dass Teile Oberhausens nicht gerade zu den wohlhabenderen Vierteln gehören, ist kein Geheimnis und zeigt sich an einer weiteren Statistik: Links der Wertach Süd, also der Bezirk zwischen Wertach und Oberhauser Bahnhof, bilden knapp 18 Prozent aller Haushalte eine Bedarfsgemeinschaft. Das heißt, eine oder mehrere Personen beziehen Hartz IV. Am niedrigsten ist der Anteil in Bergheim (0,9 Prozent).

Zwar leben in der Stadt nur wenige Australier, dafür sind andere Nationen in Augsburg erheblich öfter vertreten. Viele Migranten leben Links der Wertach Nord, also nördlich der Wertachbrücke: Mehr als sieben von zehn Menschen hier sind Ausländer (52,1 Prozent) oder Deutsche mit Migrationshintergrund (19,1 Prozent). Anders in Bergheim: 85,6 der Bewohner des Viertels sind laut Statistik Deutsche ohne Migrationshintergrund.

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Im Stadtgebiet wohnen 11.701 Menschen aus der Türkei, eine hohe Anzahl von Ausländern kommt zudem aus Rumänien (7242 Einwohner), Italien (4280) und Kroatien (4123). Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Migranten. Hierzu zählt die Stadt Menschen, die Deutsche sind und entweder selbst im Ausland geboren sind oder mindestens ein Elternteil haben, das im Ausland geboren ist. 21.150 Augsburger haben ihre Wurzeln in der Türkei, 17676 in Rumänien. Viele Menschen haben einen familiären Hintergrund in Russland (9379) und Kasachstan (8332).

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