Newsticker
SPD-Fraktion nominiert Bärbel Bas als Bundestagspräsidentin
  1. Startseite
  2. Lokales (Augsburg)
  3. Interview: Eva Webers Rückzug von Facebook: "Da sitzen Sie fassungslos vor Ihrem Account"

Interview
07.10.2021

Eva Webers Rückzug von Facebook: "Da sitzen Sie fassungslos vor Ihrem Account"

Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber in ihrem Büro: Wegen der Beleidigungen und Beschimpfungen ist sie auf Facebook vorerst nicht mehr aktiv.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archivbild)

Plus Oberbürgermeisterin Eva Weber hat sich vor drei Monaten weitgehend aus Facebook zurückgezogen. Sie spricht von Beleidigungen und einer unguten Debattenkultur.

Ihr letzter Facebook-Eintrag ist drei Monate alt. Sie haben damals geschrieben, wieder mehr den persönlichen Kontakt suchen zu wollen, denn „Diskussionen werden fairer und konstruktiver vor Ort geführt, wie sich in der Vergangenheit auch hier in der Kommentarspalte unter meinem Post gezeigt hat“. War’s so schlimm?

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

07.10.2021

Solche "Angriffe" sind nicht zu tolerieren.

Aber.
Unsere OB sollte sich auch einfach mal selbst fragen, warum es zu derartigen "Ausrastern" der Menschen kommt.

Wo hat sie sich denn in der Hochzeit der Pandemie für IHRE Augsburger Bürger eingesetzt.
Sie hat doch, ohne auch nur mal ansatzweise die Vorgaben auf Sinnhaftigkeit zu hinterfragen, alles NUR durchgewunken.

Wo war ihr Einsatz?

Da ist es doch nur allzu verständlich, dass es zu derartigen Reaktionen kommen muss.

Permalink
07.10.2021

Welcher Einsatz? Es mag Ihnen seltsam vorkommen, aber auch eine Oberbrügermeisterin muss sich an gesetzliche oder verordnete Vorgaben der Landes- und Bundesregierung halten. Und nur weil eine kleine, aber lautstarke Minderheit rumbrüllt muss man sich nicht nach denen richten.

Wenn man sich die Anfeindungen, Berdohungen und leider manchmal auch tätlichen Angriffe anschaut, dann fehlt mir ehrlich gesagt jegliches Verständnis für "Da ist es doch nur allzu verständlich, dass es zu derartigen Reaktionen kommen muss."
Da kann man nur sagen "Es ist normal wenn Sie gelegentlich ausrasten wollen. Es ist nicht normal wenn Sie es auch tatsächlich tun".

Permalink
07.10.2021


ANDREAS D das mag aus ihrer Sicht schon so sein , aber auch wenn es wirklich so währe ist es noch lange kein Grund jemanden Persönlich zu beleidigen !!! in Deutschland hat sie die Sichtweise der Leute sehr geändert , erziehen sollen die Lehrer die Kinder , denn die kriegen schließlich Geld dafür ist zum Beispiel so ein saudummer Spruch . oder warum soll ich arbeiten gehen ? mein Bekannter bekommt ja auch sein Geld vom Staat und so weiter !! aber von solchen .... Leuten leben Parteien wie die AFD und leider immer mehr auch die Linke . und was kommt dabei raus ?? siehe Leipzig da gibt es jetzt schon Rechtsradikale Hoteldirektoren !!! leider darf man das schöne Wort des Herrn Kubicki nicht sagen ,denn es ist ja unter strafe gestellt ! es Trift aber zur zeit wahrscheinlich auf über 10 % unserer guten deutschen Bürger zu . da kann man nur sagen Liebe Frau Weber machen sie weiter , ich bin zwar auch nicht immer ihrer Meinung aber ich bin auch der Meinung das sie ihren Job gar nicht schlecht machen

Permalink
07.10.2021

"Da ist es doch nur allzu verständlich, dass es zu derartigen Reaktionen kommen muss."

Also wenn Sie jetzt den Arzt meinen oder sogar den Mörder an der Tankstelle in Idar-Oberstein, dann hat es mit Meinungsfreiheit nicht mehr viel zu tun.

Permalink