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Interview: Robin aus Augsburg tritt als Kandidat bei "Love Island" an

Interview

Robin aus Augsburg tritt als Kandidat bei "Love Island" an

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    Robin W. aus Augsburg ist Kandidat bei der RTLzwei-Sendung "Love Island". Wie es dazu kam, erzählt der 24-Jährige im Interview.
    Robin W. aus Augsburg ist Kandidat bei der RTLzwei-Sendung "Love Island". Wie es dazu kam, erzählt der 24-Jährige im Interview. Foto: RTLZWEI/ Possert

    Robin, Sie sind demnächst im Fernsehen zu sehen. Wer sind Sie?

    Robin: Ich bin Robin, 24 Jahre alt, bin in Königsbrunn groß geworden und wohne jetzt in Augsburg. Und ich habe mich entschieden, bei "Love Island" mitzumachen und bin gespannt, was die Zeit so bringt.

    Wie kam es zu der Entscheidung?

    Robin: Ich habe mich einfach dort beworben beziehungsweise meine Schwestern haben gesagt: „Wieso bewirbst du dich nicht?“ Und dann habe ich gesagt: „Okay, dann mach ich‘s halt mal.“ (lacht) Meine Schwestern haben mir sozusagen den Arschtritt gegeben. Sie haben gesagt: „Du bewirbst dich jetzt“ und „Mehr als eine Absage kann ja nicht kommen.“ Aus Gaudi wurde ziemlich schnell Ernst, dann kam die Zusage und da habe ich mich auch schon auf den Weg gemacht.

    Waren Sie überrascht, als die Zusage kam?

    Robin: Schon, ja. Das ist mittlerweile ein großes Projekt, bei dem sich deutlich mehr Menschen bewerben, als man denkt. Ich war schon überrascht, aber auf jeden Fall auch stolz, jetzt ein Teil davon zu sein. Von dem her kann's jetzt dann bald losgehen. Ich bin echt gespannt, was auf mich zukommt.

    Robin ist Kandidat bei Love Island - seine Schwester ist mit FCA-Spieler Felix Götze zusammen

    Ursprünglich stammen Sie aus Königsbrunn?

    Robin: Genau, in Oberottmarshausen wohnen meine Eltern und ich wohne in Göggingen. Ich bin Bürokaufmann und nebenbei Barkeeper in einer bekannten Pizzeria in Augsburg.

    War es in Ordnung, dass Sie beides nun pausieren? Oder gab es da Stress?

    Robin: Nein. Ich musste von meiner Arbeit Urlaub nehmen, klar. Aber ich habe auch da die volle Rückendeckung und das freut mich, dass mir so etwas möglich gemacht worden ist. Das ist ja auch nicht selbstverständlich.

    Ich habe gehört, eine Ihrer Schwestern sei mit dem FCA-Spieler Felix Götze zusammen. Kennen Sie ihn gut?

    Robin: Ja, das stimmt. Meine kleinere Schwester ist mit Felix Götze zusammen. Wir verstehen uns super, er ist wirklich ein bodenständiger, gut erzogener junger Mann, der mir bei "Love Island" auch sehr viel Glück wünscht und das Ganze auch irgendwo feiert. (lacht)

    Aktuell sind Sie nicht in Kontakt mir Ihrer Familie. Haben Sie mitbekommen, dass Felix Götze beim Spiel von Kaiserslautern gegen Viktoria Berlin verletzt wurde?

    Robin: Ich befinde mich aktuell ohne Handy in Quarantäne auf Mallorca. Mir wurde mitgeteilt, dass alles in Ordnung ist, dass ich mir keine Gedanken machen muss und dass es ihm soweit gut geht. Mehr weiß ich nicht, ich hab’s auch nicht gesehen. Ich hoffe natürlich, dass er schnell wieder auf die Beine kommt.

    "Love Island"-Kandidat Robin spielt aktuell beim FC Stätzling in Friedberg

    Spielen Sie auch selbst aktiv Fußball?

    Robin: Ich habe acht Jahre beim FCA gespielt, in der Jugend, und spiele jetzt nur noch nebenbei beim FC Stätzling Fußball in der ersten Mannschaft – und fehle da aktuell. (lacht)

    Auch dort muss man Ihren Ausfall verkraften.

    Robin: Auf jeden Fall. Die müssen nur irgendwie schauen, wie sie das Ganze ohne mich gestalten können, aber sie haben mir alle viel Glück gewünscht. Vom Verein kam wirklich eine positive Rückmeldung und dass ich Vollgas geben soll.

    Sie haben länger beim FC Augsburg gespielt. Gibt es noch eine besondere Verbindung zum Verein – oder zumindest Kontakt?

    Robin: Ich habe auf jeden Fall noch Kontakt zu vielen Personen im Verein, ob es Spieler sind oder Freunde, Trainer, Bekannte. Klaro! Das war eine lange und coole Zeit. Und da nimmt man natürlich die eine oder andere Freundschaft auch mit. Der FCA wird immer ein Teil von mir sein, weil ich lange Zeit dort verbracht habe. Ich fühle mich auf jeden Fall verbunden… und bin Fan! (lacht)

    Zurück zu "Love Island". Was erhoffen Sie sich von der RTLzwei-Sendung?

    Robin: Ich gehe da rein, um die Frau zu finden, die zu mir passt. Es wird ein Erlebnis. Es wird ein Abenteuer, das ich auf jeden Fall mitnehme. Ich bin echt gespannt darauf! Und wenn am Schluss wirklich die Frau dabei ist, die mich umhaut und die zu mir passt, dann wäre das für mich die Krönung.

    Robin über seine Traumfrau: "Wäre mega, wenn sie sich für Fußball interessiert"

    Ist es wichtig, dass die Frau, die Sie bei "Love Island" kennenlernen, sich für Fußball interessiert – wenn nicht gar selbst spielt?

    Robin: Spielen ist, glaube ich, zu viel verlangt. Aber wenn sie sich dafür interessiert, ist das mega. Das gibt es auch nicht so oft, glaube ich. Aber ich fände es cool. Wenn nicht, dann ist es aber auch wirklich nicht schlimm. Es ist kein Kriterium oder sowas. Aber, wenn sie sich dafür interessiert, ist es auf jeden Fall von Vorteil. (lacht)

    Auf was freuen Sie sich am meisten?

    Robin: Allgemein auf das Abenteuer. Ich freue mich auf eine geile Zeit, auf die Menschen – sowohl auf die Frauen als auch auf die Männer. Es wird hoffentlich eine coole Gemeinschaft. Und wenn man sich dann näherkommt, ist es auch immer unter freiem Himmel, bei einer coolen Temperatur – also es gibt ja nichts Geileres!

    Ist das Ziel, die Sendung zu gewinnen? Oder wären Sie auch ohne Sieg glücklich, wenn Sie mit der richtigen Frau zusammenfinden?

    Robin: Ja, das ist immer so eine Sache. Natürlich gehe ich da rein, um zu gewinnen. Da ist der Sportler im Hinterkopf! Aber wenn ich die Sendung nicht gewinne und eine Frau an meiner Seite habe, dann nehme ich das auf jeden Fall in Kauf.

    Robin aus Augsburg über "Love Island": "Ich finde das Format cool"

    Es gibt gefühlt zigtausend Datingshow-Formate. Warum genau "Love Island"? Haben Sie die Sendung selbst angeschaut?

    Robin: Ich habe das geguckt, ja. Ich habe es verfolgt. Aber wie gesagt, ich finde das Format geil. Die Spielregeln und wie die Sendung aufgebaut ist. Eigentlich schaue ich weniger Sendungen an, aber "Love Island" war eine davon. Ich habe mir die letzten zwei, drei Staffeln angeschaut. Ich finde das Format cool. Allzu viele andere Formate kannte ich auch nicht so gut.

    Vor Start der Sendung kennen Sie niemanden und wissen nicht, was auf Sie zukommt. Sind Sie nervös?

    Robin: Jetzt gerade ist es noch okay. Klar, da ist immer so eine leichte Anspannung, weil man nicht weiß, was für Leute auf einen zukommen, aber ich kann gut mit anderen Leuten und werde auch schnell warm mit anderen Leuten. Von dem her bin ich gespannt, aber noch nicht aufgeregt. Die Aufregung wird aber bestimmt noch kommen. (lacht)

    Das Rampenlicht scheuen Sie nicht. Gibt es trotzdem Bedenken, mit dieser TV-Show in die Schlagzeilen zu geraten?

    Robin: Ich glaube, wenn man sich selbst treu bleibt und wenn ich so bleibe, wie ich bin, dann habe ich keine Angst vor irgendeiner Schlagzeile. Ich weiß, was ich da gemacht habe und wer ich bin. Von daher habe ich keine großartige Angst, weil ich es ja auch hoffentlich selbst in der Hand habe, wie ich mich dort gebe. Ich bleibe so, wie ich bin und damit sollte es keine negativen Schlagzeilen geben. Ich lasse es auf jeden Fall nicht so weit kommen, dass ich Sex vor der Kamera habe oder sonst was! Ich lasse mich auf eine Frau ein und alles weitere wird man sehen, aber so weit werde ich nicht gehen.

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