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Corona: Flüchtlingsunterkünfte sind besonders gefährdet

Kommentar Von Jonas Voss
05.11.2020

Plus Das Coronavirus breitet sich in Augsburg weiter aus - auch Flüchtlingsunterkünfte sind zunehmend betroffen. Hier Abhilfe zu schaffen, ist eine Gratwanderung.

Während der ersten Corona-Welle im Frühjahr blieb das Infektionsgeschehen in Flüchtlingsunterkünften noch - ähnlich wie im restlichen Stadtgebiet - ruhiger als in anderen Städten. Das scheint sich in diesem Corona-Herbst zu ändern. Die acht aktuell betroffenen Einrichtungen zeigen, wie verwundbar die Menschen in diesen Unterkünften sind. Sie besser zu schützen ist jedoch ein schwieriges Unterfangen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.11.2020

>> Geflüchtete können sich nicht in ihr Zimmer, ihr Homeoffice zurückziehen. Sie müssen leben, mit vielen Menschen auf einem Raum. <<

Viele Familien leben auch eng zusammen.
Viele Familien verzichten auf soziale Kontakte außerhalb der Familie.
Und viele arbeitende Menschen können sich auch nicht im ihr Homeoffice zurückziehen.
Die Schutzmaßnahmen des Staates für Schulkinder und deren Angehörige sind überschaubar; was wurde hier das letzte halbe Jahr für den Schutz der Eltern vom Staat getan?
Während meiner angeordneten Quarantäne habe ich auch keine Unterstützung vom Staat bekommen!

Flüchtlinge gehören zu uns und damit haben Sie grundsätzlich auch mit unseren Problemen zu leben.



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06.11.2020

"Flüchtlinge gehören zu uns und damit haben Sie grundsätzlich auch mit unseren Problemen zu leben."

Ihr Vergleich hinkt wieder mal gewaltig. Natürlich gehören Flüchtlinge zu uns und sollte alleine schon deshalb die gleiche Vorsorge erhalten wie andere Bürger auch. Ihr Kommentar zeigt allerdings wenig Interesse die Problematik anzuerkennen.
Die Zahlen alleine sprechen eine deutliche Sprache und diese Menschen können sich nicht einfach zurückziehen wie sie.
Selbstverständlich könnte etwas dagegen unternommen werden, man muss es nur wollen.

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