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Die Rollrasentrasse in Augsburg ist eine Entgleisung

Kommentar Von Eva Maria Knab
23.10.2021

Plus Aus städtebaulichen Gründen hat sich die Stadt für eine Tramtrasse entschieden, die ökologische Defizite hat und viel Geld kostet. Eine schöne Begrünung gäbe es auch anders.

War da nicht mal was? Das Volksbegehren "Rettet die Bienen“ war bayernweit und auch in Augsburg sehr erfolgreich, die Staatsregierung hat darauf reagiert und neue Gesetze beschlossen. Bei der Verlängerung der Tramlinie 3 im Augsburger Abschnitt ist das neue Denken offenkundig nicht angekommen, dass man Grünflächen umweltfreundlicher gestalten muss. Schade.

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23.10.2021

>> Die Stadtwerke haben diese unpassende Lösung offenbar nur realisiert, weil die Stadt und die Stadträte im Bauausschuss es so wollten. Bei den Stadtwerken legt man sonst auf günstigere begrünte tief liegende Tramtrassen mit Magerrasen Wert. Gut so. <<

Nein, leider nicht einfach gut so!

Bitte auch das Thema Lärm beachten, das muss in einer seriösen Abwägung mit drin sein.

Es kann daher nicht nur eine Bauart für alle Stellen ein Stadt geben. Und zwischen hoch und tief gibt es auch noch Lösungen in der Mitte.

In einer Straßenschlucht wie möglicherweise in der Karlstraße oder hinter dem Bahnhof liegen andere Vorraussetzungen vor, wie hier auf in aufgelockerter Bebauung in Haunstetten.

Die swa machen es sich teils schon sehr einfach. Und deren Kostenargument sollte man gelassen sehen, wenn die swa zeitgleich mit schlecht geplantem Busverkehr nahezu flächendeckend asphaltierte Gleiskörper kaputt fahren. Man muss sich nur mal die Fahrbahnoberflächen rund um den Königsplatz ansehen.

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