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E-Scooter in Augsburg: Regulieren, aber nicht verbannen

Kommentar Von Jörg Heinzle
21.07.2021

Plus Zeitweise wurde Augsburg regelrecht geflutet mit E-Scootern. Inzwischen hat sich die Lage entspannt, aber es bleiben Probleme. Warum ein Verbannen der Elektroroller trotzdem falsch wäre.

Erst war ihr Anblick ungewohnt, als vor zwei Jahren plötzlich die ersten Leih-E-Scooter in Augsburg auftauchten. Zwischenzeitlich wurde die Stadt regelrecht geflutet mit den Rollern, es gab zeitweise vier Anbieter, die in Augsburg auf den Markt drängten. An allen Ecken der Innenstadt standen haufenweise Roller. Und nicht wenige standen Radfahrern oder Fußgängern mitten im Weg. Inzwischen haben sich zwei Verleiher wieder zurückgezogen, das hat dazu geführt, dass sich die Situation merklich entspannt hat. Dennoch gibt es weiterhin Anlass, sich zu ärgern.

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22.07.2021

Mir ist ein Porsche auf der Straße lieber, als ein E-Roller auf dem Fußweg.

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21.07.2021

Wie war das doch gleich? Die E-Roller sollen dazu dienen bequem und umweltfreundlich von der Wohnung zur Haltestelle der "öffentlichen" zu kommen oder von der Haltestelle in die Arbeit und dann umgekehrt. So oder ähnlich hat doch der Scheuer Audi gelabert. Genutzt wird das Zeugs aber hauptsächlich für Freizeitzwecke. Und da gehören Einschränkungen auch durch die Verleihfirmen technisch umgesetzt. Das Zeug hat z.B. in Parks, wo es nur Gehwege gibt, nichts zu suchen. Gem. Bundesrecht dürfen die da eh nicht fahren. Also zumindest auch dort mal das Abstellen verhindern! Dann sollten falsch abgestellte E-Roller entfernt werden und die KLosten dafür dem Verleiher in Rechnung gestellt werden. Wie die arme Firma dann zu ihrem Geld kommt hat die Stadt nicht zu interessieren.
Aber da müssten sich die Juristen in der Stadtverwaltung ja etwas anstrengen und für Herrn Erben ist das auch sicher nicht so angehnehm wie ein neues "Umweltschutzprojekt" zu präsentieten.

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