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  3. Kommentar: Es ist eine Abstimmung über das Theater

Kommentar
22.10.2016

Es ist eine Abstimmung über das Theater

Leere Ränge im Großen Haus: Aus Brandschutzgründen darf im Augsburger Theater nicht mehr vor Publikum gespielt werden. Wie es mit der Sanierung weitergeht, hängt nun vom Bürgerbegehren ab.
Foto: Ulrich Wagner

Die Frage, ob sich die Stadt ein 200-Millionen-Projekt leisten kann, muss erlaubt sein. Die Augsburger haben es in der Hand, über die Wichtigkeit des Hauses zu entscheiden.

Als die Stadt in diesen Tagen verkündete, sich für die Finanzierung der Theatersanierung die aktuell sehr günstigen Kreditzinsen durch einen finanztechnischen Kniff sichern zu wollen, ging eine Botschaft fast unter. Erstmals wurde nämlich beziffert, wie hoch die Belastung durch die Kreditzinsen voraussichtlich sein wird – ein Punkt, der bisher immer mit dem Verweis abgetan wurde, dass niemand wisse, wie hoch die Zinsen im Jahr 2022 (dem letzten Jahr der ursprünglich geplanten gestaffelten Kreditaufnahme) sein würden.

Denn sollte die Stadt wie jetzt geplant in diesem und im kommenden Jahr jeweils um die 45 Millionen Euro an Schulden aufnehmen, dann sind bis zum Jahr 2039, wenn alles abbezahlt ist, rund 13,6 Millionen Euro an Zinsen fällig (gerechnet mit aktuell realistischen 1,3 Prozent Zinsen). Dieses Geld – pro Jahr eine gute halbe Million Euro – kommt zu den 3,85 Millionen Euro, mit denen die Kredite in den kommenden 23 Jahren jährlich getilgt werden, dazu. Immerhin ist die Zinsbelastung nun einmal benannt und das Risiko eingegrenzt. Letzteres war ein Kritikpunkt, der die Diskussion richterweise von Anfang an begleitete. Hinzu kommen noch die Baupreissteigerungen, die zuletzt pro Jahr zwischen zwei und drei Prozent lagen. Auch sie werden wohl in die Millionen gehen. Der Kostenpuffer von knapp 30 Millionen Euro – vorgesehen für unliebsame Überraschungen, die zu erwarten sind (siehe die überstürzte Schließung aus Brandschutzgründen) – wird das auffangen müssen, auch wenn die Stadt mit frühzeitigen Ausschreibungen die Kostenkontrolle behalten will. Insgesamt ist das Projekt 196 Millionen Euro schwer (mit Interimsspielstätten und Archäologie), mit Zinsen ist die 200-Millionen-Marke jetzt gerissen.

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