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Oberhausens Image wird sich ändern

Kommentar Von Ina Marks
17.06.2019

In der Ulmer Straße stehen wenige Geschäfte leer, doch sie werden durch die hauptsächlich migrantische Bevölkerung geprägt. Das bringt auch Vorteile mit sich.

Oberhausen genießt bei manchen Augsburgern nicht den besten Ruf. Das mag an der Drogenszene auf dem Helmut-Haller-Platz liegen oder auch am hohen Migrantenanteil, der nicht jedem behagt. Doch den Stadtteil auf diese Merkmale zu reduzieren, wäre unfair. Oberhausen hat viel mehr zu bieten, zudem steht es vor einer großen Weiterentwicklung.

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17.06.2019

Das ist ja sehr hoffnungsfroh, lässt aber außer Acht, dass nicht unwesentliche Teile von Oberhausen (z. B. Donauwörther Straße und Umfeld) einfach nur hässlich und bestenfalls ein schnelles Durchfahren wert sind. Andere Ecken sind zwar kuschliger, aber von der Bausubstanz her nicht das Non-Plus-Ultra (alte Arbeiterhäuser mit entsprechenden Aufteilungen, enge Situierung usw.). Dass hieraus ein neues Bismarckviertel wird, ist kaum zu erwarten. Das entsprechende Klientel ruft nach 2-Meter-Stuckdecke.

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