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Steigende Immobilienpreise: Leidtragende sind Mieter

Kommentar Von Michael Hörmann
03.08.2019

Der Boom der teuren Immobilien hat seine Schattenseiten. Was die Herausforderungen auf dem Immobilienmarkt sind.

Augsburg ist auf dem Immobilienmarkt im Vergleich mit der Landeshauptstadt München noch immer als preisgünstig anzusehen. Wobei das Wort „günstig“ in dieser Form schon länger nicht mehr zutrifft. Die Preise ziehen generell weiter mächtig an.

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Die Diskussion ist geschlossen.

03.08.2019

Ist doch klar, wenn jedes Jahr ca 300.000 Menschen in die bereits überbevölkerte BRD einreisen, das die Wohnungen Mangelware sind und deshalb steigen auch die Preise. Der Wohnungsmagel lässt sich auch nicht beheben, so lange die Einwanderung anhält, das hat nichts mit Spekulation zu tun. sondern ist einfache Marktwirtschaft. Wer glaubt, Deutschland braucht Bevölkerungszuwachs hat die Zeichen der Zeit noch nicht kapiert.

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03.08.2019

Jede Stadt und jede Gemeinde hat es selbst in der Hand etwas dagegen zu tun.
Ausser leeren Worten und "Ecksteine" zu diskutieren die nur denjenigen dienen die eh schon profitieren,
macht keiner der hoch gelobten Lokalpolitiker und ach so noblen feinen Gesellschaft etwas um dem entgegen zu wirken.
Es geht ja schliesslich auch ums Geld; Um viel Geld das sich mit abgehalfterten Immobilien auf Kosten der Allgemeinheit
und des einzelnen Steuerzahlers schnell und einfach vermehren lässt. Und das alles mit der Behauptung man kümmere sich
um andere, weil man ja Bauland zur Verfügung stellen würde, ohne zu sagen dass man selbst der Bauträger ist und damit doppelt
absahnt. Wir steuern auf eine riesige Insolvenzwelle von Zahlungsunfähigen privaten Immobilienkäufern zu. Welches nur einen Gewinner sieht; Diejenigen die bereits Vermögen haben. Wie soll eine junge Familie es auch schaffen können, einen Kredit in Höhe von 600000 - 800000 Euro für ein Einfamilienhaus in Kleinstädten zu stemmen.
600000 Euro geteilt durch 30 Jahre geteilt durch 12 Monate listen eine Zahl auf die einem so schon schwindelig werden lässt.
Das Ergebnis ist eine Zahl die übrigens keinerlei Zinsen beinhaltet.
Also redet und schreibt nicht immer darüber wie teuer doch das Wohnen ist; Macht endlich was dagegen.
Und zwar ohne die Sätze "In den nächsten Jahren werden..." oder Worte wie "Entlastungen" und "Statistisch gesehen..."

Ein Kommentar eines Journalisten sollte Bissigkeit und tatsächliches Hinterfragen beinhalten.
Bestimmt aber kein Nachsprechen und belangloses immer gleiches wiederkäuen von sinnentfreiten Worten.

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03.08.2019

Und so lange der Staat für Migration alle Mietpreise bezahlt, wird sich auch nichts ändern.
Würde auch den höchsten Satz verlangen ???

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03.08.2019

Das was Sie ansprechen hat mit Migranten nichts zu tun.
Es sind Miet- und Spekulationshaie die den Staat, und damit uns alle, ausnutzen und ausnehmen.
Und diese Heuschrecken und Haie sitzen in wohl situierten Posten mitten unter uns.
Was manche Politiker nicht verstehen und auch weiterhin nicht verstehen wollen ist, dass es
sinnvoller und effektiver wäre Immobilien selbst zu erwerben anstatt sich den Spekulanten auszuliefern.

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