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  3. Neue Tiefgarage?: Parkhaus: "Die Idee fällt aus der Zeit"

Neue Tiefgarage?
25.04.2018

Parkhaus: "Die Idee fällt aus der Zeit"

Oberbürgermeister Kurt Gribl ist skeptisch.
Foto: Silvio Wyszengrad

Reaktionen Der Oberbürgermeister sieht keine politische Mehrheit für das Garagen-Projekt. Die Freien Wähler begrüßen das Angebot

Die Reaktionen auf das Parkhaus-Angebot von Ignaz Walter fielen in der Kommunalpolitik gemischt aus.

Oberbürgermeister Kurt Gribl(CSU) sagte, er schätze Professor Walter als Unternehmer und als Persönlichkeit. „Er verdient für seinen detaillierten Vorschlag Respekt. Es handelt sich ja nicht nur um eine vage Idee, sondern ein ausgearbeitetes, allerdings hochkomplexes Bauvorhaben, das einen massiven Eingriff in die Infrastruktur der Stadt bedeuten würde.“

Der Respekt gebiete aber auch, offen und ehrlich miteinander umzugehen. Gribl: „Ich denke nicht, dass für Walters Idee eine breite politische Mehrheit zu gewinnen ist. Die Idee fällt aus der Zeit. Die Parkmöglichkeiten in Augsburg sind, außer an absoluten Stoßtagen, laut Umfragen ausreichend. Das Thema Luftreinheit und die Gesundheit der Menschen steht an vorderer Stelle der Verkehrsagenda. Hier sollten wir unsere Energie hinlenken.“

SPD-Fraktionschefin Margarete Heinrich sagte unserer Redaktion: „Wir sollten das Angebot in Ruhe in der Fraktion und in der Koalition mit CSU und Grünen besprechen und auch mit den Bürgern diskutieren. Ich gehe aber davon aus, dass es in meiner Partei und der Bürgerschaft keine Mehrheit für das Projekt gibt.“

Volker Schafitelvon den Freien Wählern (FW) sieht das Garagen-Projekt positiv: „Das ist eine gute Sache. Attraktive Garagen locken Menschen in die Stadt. Augsburg hat leider kein öffentliches Parkhaus. Das ist ein Riesen-Defizit. Es freut mich, dass Professor Walter jetzt die Initiative ergreift. Aus der Garage könnte ein direkter Zugang zum neuen Staatstheater führen.“

Umweltreferent Reiner Erben (Grüne) sieht das anders: „Wir wollen eine umweltfreundliche Mobilität und weniger Autos in der Stadt. Parkhäuser gibt es in Augsburg genügend. Unsere Mobilitätsziele sind: mehr öffentlicher Nahverkehr und bessere Bedingungen für Fahrradfahrer.“ (mrk)

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

25.04.2018

Die Idee hat Zukunft:

https://www.gruene.de/themen/klima-schuetzen/sauber-autofahren-ab-2030.html

"Kaum ein Geräusch. Der neue Wagen gleitet nahezu lautlos die Bahnhofstraße entlang. Obwohl vorne und hinten noch viele andere Autos fahren, sind die Rufe der Jungs vom Fußballplatz deutlich zu hören. So könnte Autoverkehr 2030 aussehen. Die deutschen Innenstädte hätten sich verändert. Es wäre leiser und vor allem sauberer. Die Zeiten, in denen die Motoren unsere Städte verpesten und das Klima erhitzen, wären vorbei. Außerdem sichern wir so den Autostandort Deutschland langfristig und damit hunderttausende Arbeitsplätze."

Herr Erben übernehmen Sie !

25.04.2018

Verwunderlich, dass Schafitel die Pläne von Herrn Walter unterstützt. Vor Jahren schwärmte er noch vom Augsburg- Boulevard, heute würde er diesen für eine Tiefgarage von gestern opfern. Natürlich erscheint es charmant, die parkenden Autos im Untergrund verschwinden zu lassen, aber zu welchem Preis: Die Fuggerstraße würde zur Rampe für eine Tiefgararage degenerieren, die im Grunde niemand braucht. Statt Lebensraum für die Stadtbewohner zu schaffen, würde man mit diesem Projekt zusätzlichen Verkehr mitten in die Stadt holen.