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Prozess in Augsburg
26.03.2019

Augsburger verkaufte reihenweise gefälschte Nolde-Bilder

Eine Ausstellung im Nolde-Museum in Seebüll in Schleswig-Holstein. In einem Prozess in Augsburg ging es nun um aufwendige Fälschungen seiner Werke. Die auf dem Foto abgelichteten Bilder des expressionistischen Malers sind übrigens echt.
Foto: Carsten Rehder, dpa

Ein Augsburger verkaufte täuschend echt aussehende Fälschungen. Nicht nur Auktionshäuser gingen ihm auf den Leim. Zielfahnder jagten ihm lange hinterher.

Für Kunstfahnder des bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) ist Gerhard P. ein ebenso begabter wie gerissener Fälscher. Dem Mann, der sich vor allem auf Aquarelle des Expressionisten Emil Nolde (1867-1956) spezialisiert hat, sind sie fast zwei Jahrzehnte hinterhergejagt. In dieser Zeit wurde er zum Schrecken Münchner und anderer Auktionshäuser wie Christie’ s und Sotheby’s. Sie hatten sich täuschen lassen, Bilder als echt versteigert und mussten die Werke später zurücknehmen. Der Schaden für die Versteigerer summiert sich auf weit über einer Million Euro.

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