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Prozess in Augsburg
02.08.2019

"Wurstwelten" und Co.: Diese Strafen drohen den Angeklagten

In Augsburg müssen sich vier Frauen und Männer wegen eines mutmaßlichen betrugs in Millionenhöhe verantworten. Die Verantwortung sehen sie vor allem bei einem anderen Mann.
Foto: Stefan Puchner

Plus Im Verfahren wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs haben alle Angeklagten ähnliche Aussagen getätigt. Vieles dreht sich um einen Verdächtigen, der nicht da ist.

Manfred L.* (Name geändert) feierte mit seinem Finanzberater Silvester, so gut verstand man sich. Und er vertraute dem Mann auch, als der mit einer Idee daherkam, wie Manfred L. und seine Frau doch ihr Geld anlegen könnten. In eine Firma namens „Wurstwelten“ nämlich, die Filialen im Ruhrgebiet betrieb und dort Fleischwaren verkaufte. L. ahnte nicht, dass manche dieser Filialen teils nur 50 Euro Umsatz am Tag machten und schnell wieder geschlossen wurden – ein desaströses Geschäft. Er ahnte auch nicht, dass die Firma zu einem größeren Geflecht gehörte, von dem man heute annehmen muss, dass es ein Betrugsgeflecht war. Manfred L. und seine Frau verloren rund 105.000 Euro an die „Wurstwelten“.

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