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Prozess in Augsburg: Zigarette an Herd angezündet: Wohnung nach Einweihungsparty unbewohnbar

Prozess in Augsburg

Zigarette an Herd angezündet: Wohnung nach Einweihungsparty unbewohnbar

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    Der Augsburger wollte sich nur eine Zigarette anzünden – allerdings in betrunkenem Zustand und an einer Herdplatte. Das ging nicht gut...
    Der Augsburger wollte sich nur eine Zigarette anzünden – allerdings in betrunkenem Zustand und an einer Herdplatte. Das ging nicht gut... Foto: Jens Kalaene, dpa (Symbolbild)

    "Rauche nie im Bett, denn die Asche, die herunterfällt, könnte deine eigene sein!" Mit dieser doch etwas makabren Warnung wandte sich die Kripo im Rahmen ihrer Serie "Tipps und Ratschläge" vor vielen Jahren einmal an die Bevölkerung, um Bränden in Wohnräumen vorzubeugen. Rauchen im Schlafgemach kann tatsächlich tödlich enden. Aber schon allein das Anzünden einer Zigarette mit untauglichen Mitteln kann äußerst gefährlich sein. Wie ein Fall zeigt, der bei Amtsrichterin Andrea Hobert auf dem Tisch lag.

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