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Region
05.04.2018

Kartell-Verdacht: Haben Busfirmen mit Absprachen Millionen abgeschöpft?

Busse der Regionalbus Augsburg GmbH: Die Firma mit rund 300 Mitarbeitern ist im Visier der Kartellbehörden und der Justiz.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Busunternehmer sollen sich jahrelang zulasten von Kommunen, Staat und Nahverkehrs-Kunden abgesprochen haben. Es gibt Kronzeugen, die schon teuer bezahlt haben.

Die Sache sei eine Zeitbombe, sagen manche in der Branche. Der Fall habe das Potenzial, die Busbranche und den Nahverkehr in der Region auf den Kopf zu stellen. Seit zwei Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft. Es gab Razzien, Ermittler zapften Telefone an. Nun geht es um die Frage, wie teuer die Sache für eine Reihe von großen schwäbischen Busfirmen werden könnte. Es geht um Arbeitsplätze. Und darum, welche Mitverantwortung die Politik trägt, die mit der Branche stets eng verbunden ist.

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