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26.09.2019

Schwieriger Zugang zur Wolfzahnau

CSU will das Gebiet besser erschließen

Die CSU Oberhausen setzt sich für eine bessere Erschließung der Wolfzahnau ein. Ortsvorsitzender Thomas Lidel würde dazu gern mehrere Fußgängerbrücken über den Lech, den Auslaufkanal und die Wertach bauen, wie er bei einem Biergartengespräch sagte, an dem auch Landtagsabgeordneter Johannes Hintersberger teilnahm.

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Im Moment ist die Wolfzahnau nur von der Berliner Allee aus über die Franz-Josef-Strauß-Straße zugänglich. Nach Ansicht von Lidel ist dieser Zugang sowohl für Oberhausener als auch für Bürger aus der Firnhaberau sehr umständlich zu erreichen.

Ihm schwebt eine direkte Fuß- und Radwegverbindung zwischen Oberhausen und der Firnhaberau vor. Damit ließe sich dann zugleich die Wolfzahnau als Naherholungsgebiet erschließen. Und davon würden beide Stadtteile profitieren, sagte Lidel.

Schwieriger Zugang zur Wolfzahnau

Hintersberger wertete die Initiative von Lidel positiv: „Gerne bringe ich diese interessante und begrüßenswerte Idee in die CSU-Stadtratsfraktion ein. Wir wollen die Menschen über den Lech und die Wertach hinweg verbinden und an der grünen Oase Wolfzahnau teilhaben lassen.“

Auch die Teilnehmer des Biergartengesprächs begrüßten den vorgebrachten Vorschlag. Die CSU gab allerdings zu bedenken: Es gehe nicht darum, möglichst viele Menschen in die Wolfzahnau zu bringen, was zur Zerstörung der Natur führen könnte, sondern durch wenige, gezielte Maßnahmen die Anwohner von ihrer Schönheit profitieren zu lassen. (AZ)

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