Newsticker
Sieben-Tage-Inzidenz sinkt zum dritten Mal in Folge leicht und liegt bei 439,2
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Studie der Uni Augsburg: "Wahre" Preise: Was Lebensmittel wirklich kosten müssten

Studie der Uni Augsburg
11.09.2020

"Wahre" Preise: Was Lebensmittel wirklich kosten müssten

Bio-Hackfleisch wäre gemäß den "wahren Preisen" eigentlich fast doppelt so teuer.
Foto: Rolf Vennenbernd, dpa

Die Uni Augsburg hat gemeinsam mit Penny "wahre" Verkaufspreise für Lebensmittel berechnet. Fleisch aus konventioneller Herstellung wäre demnach fast 200 Prozent teurer.

Anfang September eröffnete in Berlin-Spandau der erste Nachhaltigkeits-Erlebnismarkt von Penny. Neben 20 interaktiven Stationen rund um das Thema Nachhaltigkeit weisen im Laden auch einige Lebensmittel zwei Preisschilder auf: Den aktuellen Lebensmittelpreis und den "wahren" Verkaufspreis ("True Costs"). Grundlage dafür ist ein gemeinsames Projekt mit der Universität Augsburg und die Frage: Was würden Lebensmittel wirklich kosten, wenn ihre ökologischen Auswirkungen entlang der Lieferkette mit in den Verkaufspreis einfließen würden?

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

12.09.2020

Das die Lebensmittel etwas teurer wurden (sein müssten) ist sicher richtig. Aber in die dargestellten Preise fallen lauter weiche Kosten, die je nach ideologischer Ausrichtung völlig anders geschätzt werden. Vermutlich sind die hier angegebenen "wahren Kosten" erheblich zu hoch angesetzt.

Permalink
11.09.2020

Jetzt müsste Penny nur noch dazu schreiben, wie sie es schaffen die Preise so zu drücken.

Ich hab für mich Ende letztes Jahr beschlossen, keinen Discounter mehr zu betreten.

Permalink
11.09.2020

Für Penny ein Marketingcoup - der Kunde sieht einen hohen Preis und einen sehr niedrigen in rot.. Und denkt sich: Ist Penny billig... Wenn es Penny ersnt gemeint hätte, wäre der wahre Preis in in rot und der tatsächliche in schwarz...

So - geniale Marketingaktion mit der Uni Augsburg als Handlanger

Permalink