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  3. Antisemitismus-Vorwürfe: Aiwangers Platz beim Umzug bleibt unbesetzt – Schulze fordert auf Plärrer Konsequenzen

Antisemitismus-Vorwürfe
26.08.2023

Aiwangers Platz beim Umzug bleibt unbesetzt – Schulze fordert auf Plärrer Konsequenzen

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sagte seine Teilnahme am Plärrerumzug kurzfristig ab.
Foto: Michael Hörmann; Sven Hoppe, dpa

Wirtschaftsminister Aiwanger steht nach Antisemitismus-Vorwürfen politisch unter Druck. Am Rand des Plärrerumzugs äußert sich Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zu seinem Stellvertreter.

Sie waren als Ehrengäste für den Augsburger Plärrerumzug angekündigt: Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und sein Stellvertreter, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler). Für beide Spitzenpolitiker standen Kutschen bereit. Der Platz von Aiwanger blieb aber unbesetzt. Er sagte am Samstag kurzfristig ab. Aiwagner steht politisch unter Beschuss. Am Rand des Plärrerumzugs äußerte sich Söder zu seinem Stellvertreter.

Markus Söder und Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber am Samstag in Augsburg.
Foto: Michael Hörmann

Als Söder zur Mittagszeit eintraf, wurde er zunächst von Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) in Empfang genommen. Auf Söder wartete zu dieser Stunde bereits ein großes Medienaufgebot. Man wollte wissen, was Söder zu Hubert Aiwagner zu sagen hat. Aiwanger steht wegen eines antisemitischen Flugblatts aus Schulzeiten in der Kritik. Aiwanger bestreitet, Urheber zu sein. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

29.08.2023

Was haben denn Regierungsmitglieder auf einem Volksfest verloren?

26.08.2023

Hochgefährlich: Bei so viel infamer Hetze wird der Aiwanger immer beliebter.

26.08.2023

Wir stehen vor baldigen Wahlen. Und schon geht die Schlammschlacht mit Spekulationen, Mutmaßungen, Möglichkeiten, Annahmen etc. los. Nichts ist bekannt, bekannt scheint viel, viel scheint man zu wissen, nichts kann man beweisen und das Ganze auch noch in den 87/88 Jahren passiert. Erstaunlich dass dies jetzt alles zu Tage tritt und nicht schon Jahre oder Jahrzehnte vorher. Da müssen scheinbar einige sehr tief und intensivst gegraben haben - oder lanciert?

27.08.2023

@ Franz X.

"Und schon geht die Schlammschlacht mit Spekulationen, Mutmaßungen, Möglichkeiten, Annahmen etc. los."

Lieber Franz X. das passt wieder mal gar in Ihre Gesinnung. Anstatt sich über die ekelhaften Flugblätter von Aiwanger in seinem Schulranzen aufzuregen agieren Sie so als wäre nichts. Trump scheint wohl ihr Vorbild zu sein.
Im Übrigen gibt Aiwanger doch selbst zu, dass die ekelhaften Flugblätter in seinem Schulranzen waren. Es gibt wohl zu viele Personen die damit beteiligt waren.
Dass die üblen Flugblätter nicht von selbst in seinen Schulranzen gefallen sind dürfte auch Ihnen einleuchten.
Die Schlammschlacht hat Aiwanger ganz alleine zu verantworten, schließlich ist es nicht das erste mal wo er mit seiner rechtsaußen Gesinnung auffällt. Ob nun sein Bruder angeblich die Flugblätter geschrieben hat oder er selbst dürfte mittlerweile nur noch Nebensache sein.
Im Übrigen ist es bedenklich genug, dass Ihnen an den üblen Flugblätter nichts auffällt.

26.08.2023

Es ist doch sehr merkwürdig, dass diese "Erkenntnisse" jetzt 6 Wochen vor der Wahl hochkommen oder auch gezielt an die Presse gespielt werden. Nach 35 Jahren. Bezeichnend die Kommentare der Herren Robert M und R. Kamm dazu. Die Beiden wissen anscheinend ganz genau über den Vorgang Bescheid. Vielleicht meldet sich aber doch der wirkliche Verfasser dieses Machwerks - Und dann ??? Und nicht dass an was sich an der Schule Leute heute noch vage erinnern.

27.08.2023

@ Jochen H.

"Bezeichnend die Kommentare der Herren Robert M und R. Kamm dazu. Die Beiden wissen anscheinend ganz genau über den Vorgang Bescheid."

Was bewegt Sie denn schon wieder zu solchen kruden Aussagen?
Es wird wohl richtig sein, an was sich die Leute so erinnern. Aiwanger kann es nicht mehr ableugnen, dass die Flugblätter in seinem Schulranzen waren.
Regen Sie sich doch lieber mal über die ekligen Flugblätter auf, die möglicherweise Aiwangers Gesinnung zeigen. Von alleine sind die Flugblätter ganz sicher nicht in seinen Schulranzen gefallen. Nicht umsonst musste er ein Referat schreiben. Ob Aiwangers Bruder die üblen Flugblätter geschrieben hat oder er selbst dürfte mittlerweile nur noch Nebensache sein.
Heute würde selbstverständlich der Staatsschutz bei so einem eklatanten Vorfall eingreifen. Auch wenn sich Aiwanger in auffallender Trump Manier wehrt macht die Sache nicht besser.

27.08.2023

>> Von alleine sind die Flugblätter ganz sicher nicht in seinen Schulranzen gefallen. <<

Ich glaube, er hat die Flugblätter eingesammelt, um seinen Bruder vor noch mehr Dummheit zu schützen. Und dann sogar durch sein Schweigen die Schuld auf sich genommen. Er liebt seinen älteren Bruder.

26.08.2023

Man kann nirgendwo lesen, was die Vorwürfe sind, was Aiwanger gesagt oder geschrieben haben soll.

26.08.2023

Natürlich kann man, sogar mit Bild des Flugblattes, dessen man Aiwanger der Urheberschaft bezichtigt. Nur nicht in den Revolverblättern, die Sie zu konsumieren pflegen…

26.08.2023

Im Schuljahr 1987/88 tauchte ein Flugblatt am niederbayerischen Burkhart-Gymnasium in Mallersdorf-Pfaffenberg auf. Darüber heißt es heute in der Süddeutschen Zeitung:

>>Die Überschrift liest sich wie ein Boykottaufruf für den echten Wettbewerb: „Wer ist der größte Vaterlandsverräter?“ Bewerber möchten sich im „Konzentrationslager Dachau zu einem Vorstellungsgespräch“ melden, Einsendeschluss: 1.1.88. Das Flugblatt lobt Preise aus. Erster Preis: „Ein Freiflug durch den Schornstein in Auschwitz“. Zweiter Preis: „Ein lebenslänglicher Aufenthalt im Massengrab“. Dritter Preis: „Ein kostenloser Genickschuß“. Vierter Preis: „Einjähriger Aufenthalt in Dachau“. Fünfter Preis: „Eine kostenlose Kopfamputation durch Fallbeil“. Sechster Preis: „Eine Fahrkarte in die ewigen Jagdgründe“, in Klammern: „Erfüllungsort ebenfalls das Vergnügungsviertel Auschwitz und Nebenlager“. Alle Gewinner würden „noch im Laufe des Januars abgeholt“.

Die SZ hat mit rund zwei Dutzend Personen gesprochen, die Hubert Aiwanger aus dessen Schulzeit kennen, mit früheren Lehrkräften, früheren Klassenkameraden. Mehrere dieser Personen sagen, Aiwanger sei als Urheber dieses antisemitischen Pamphlets zur Verantwortung gezogen worden. Ein Lehrer, der damals dem Disziplinarausschuss angehörte, sagte der SZ, dieser habe „Aiwanger als überführt betrachtet, da in seiner Schultasche Kopien des Flugblatts entdeckt worden waren“. Ein anderer sagte, Aiwanger habe seine Urheberschaft nicht bestritten. Ein schwerer Verdacht, den der Sprecher des Freie-Wähler-Vorsitzenden auf Nachfrage bestreitet. Er könne „weitergeben, dass Hubert Aiwanger so etwas nicht produziert hat“, teilt der Sprecher mit. Und sollte die SZ über das Flugblatt berichten, kündigt er an, dass sich Aiwanger juristisch „gegen diese Schmutzkampagne“ wehren werde.“

Raimund Kamm

26.08.2023

Das kann man buchstäblich überall lesen...

26.08.2023

Bitte erst mal Abwarten, was an den Vorwürfen dran ist.
Wenn das aber stimmt, kann er nur noch zurücktreten.