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Augsburg
29.11.2023

Warten auf die Linie 5: Für die Genehmigung ist kein Zeitplan in Sicht

Der westliche Ausgang des Bahnhofstunnels am Sebastian-Buchegger-Platz: Bis hier eine Straßenbahn rollt, wird es wohl noch etwas dauern.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Dass der Augsburger Bahnhofstunnel zur Tram-Inbetriebnahme 2025 ohne Westanschluss dastehen wird, ist klar. Über konkrete Perspektiven spricht inzwischen niemand mehr.

Beim Genehmigungsverfahren für den westlichen Gleisanschluss des Augsburger Bahnhofstunnels ist drei Jahre nach Beginn des Verfahrens kein baldiges Ende in Sicht. Die Regierung von Schwaben erklärte auf Anfrage unserer Redaktion, dass man aktuell noch keine Prognose abgebe, wann über den Bauantrag der Stadtwerke entschieden wird. Diese hatten in der Vergangenheit 2026 als möglichen Zeitpunkt der Inbetriebnahme genannt, was zunehmend unrealistisch wird. Die Tramebene des Bahnhofstunnels soll 2025 in Betrieb gehen, wird aber wohl auf Jahre ohne westlichen Anschluss bleiben. Einstweilen werden die Trams in einer Wendeschleife im Tunnel umdrehen müssen. Die Fußgängerebene des Bahnhofstunnels wird am 8. Dezember öffnen

Die Planungen für den westlichen Gleisanschluss durchs Thelottviertel zu den bestehenden Gleisen der Linie 6 nach Stadtbergen in der Pferseer Straße/Luitpoldbrücke laufen seit etlichen Jahren. Diese mehrere Hundert Meter lange Strecke, die im ersten Schritt der Linie 6 die Durchfahrt durch den neuen Tunnel erlauben würde (momentan fährt sie durch die Pferseer Unterführung), soll zugleich den ersten Abschnitt der künftigen Linie 5 darstellen. Diese soll perspektivisch über die Bgm.-Ackermann-Straße (alle vier Autospuren bleiben) zur Uniklinik geführt werden. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

29.11.2023

Ein Trauerspiel sowie ein Offenbarungseid für politische und Stadt- und verkehrsplanerische Inkompetenz. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

29.11.2023

>> Im Zuge der Anhörung kamen auch von städtischen Dienststellen wie dem Tiefbau- und dem Grünamt auf einmal viele Bedenken zur Detailplanung der Stadtwerke. <<

Die "Mobilitätsdrehscheibe" ist nur ein völlig überteuerter barrierefreier Bahnhofsumbau mit einem nicht sinnvoll nutzbaren Tramtunnel voller Lügen und Intrigen.

Hoffentlich müssen Stadt und swa die Zuschüsse am Ende zurück bezahlen, damit dieses an anderer Stelle in ein ehrliches Projekt mit hohem Nutzen für ÖPNV Fahrgäste investiert werden kann.

29.11.2023

Sein wir doch mal ehrlich, egal wie man es dreht, es gibt im Theolettviertel einfach nicht den Platz für eine zufriedenstellende Lösung. Das wusste man bereits bei der Planung und hoffte wohl, die Anwohner vor Gericht zu zermürben.
Die Variante, den Tunnel direkt in die Pferseer Unterführung münden zu lassen, wurde ja verworfen. Wäre dank der unterirdischen Wendeschleife jetzt immer noch möglich, sprengt aber wahrscheinlich die Baukosten.