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Augsburg
17.07.2023

Kein Abschied vor dem Tod: Witwe kritisiert die Augsburger Uniklinik

In der Notaufnahme der Augsburger Uniklinik muss es oft schnell gehen. Angehörige beklagen jedoch, nicht zu Patienten gelassen worden zu sein.
Foto: Marcus Merk (Archivbild)

Plus Ein Mann kommt schwer krank in die Notaufnahme der Uniklinik Augsburg. Seine Frau darf nicht zu ihm – kurz darauf ist er tot. Wie geht das UKA mit Angehörigen um?

Eigentlich will er auf keinen Fall ins Krankenhaus, aber es ist ernst. Ein akutes Nierenversagen soll Daryouch Kamran haben, so sagt es der Hausarzt, der 86-Jährige müsse dringend ins Krankenhaus. Also ruft der Hausarzt an diesem 18. April den Rettungsdienst. Der schon länger schwer kranke Mann sagt noch zu seiner Frau Birgit, er hoffe, noch mal nach Hause zu kommen. Doch der folgende Abschied ist ein Abschied für immer.

Was genau Birgit und Daryouch Kamran widerfuhr, will die Uniklinik auf Nachfrage im Detail nicht bestätigen. Der "bedauerliche Vorfall" sei aber bekannt. Die Schilderungen von Birgit Kamran, die sich – soweit überprüfbar – mit Recherchen unserer Redaktion decken, gehen so: 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

28.07.2023

(edit/mod/NUB 7.2/7.3)

16.07.2023

Die Probleme sind seit über 10 Jahren bekannt. Die Probleme werden nicht aufgearbeitet. Es wird nichts getan, deshalb bei der nächsten Wahl CSU wählen.

13.07.2023

Aus eigener Erfahrung -und ich habe selbst dort als Pfleger gearbeitet-unmenschlicher Ungang mit Patienten und Angehörigen

15.07.2023

...komischer Kommentar für einen dort arbeitenden Mitarbeiter ...ja wer ist den derjenige mit dem unmenschlichen Umgang?
Sind das nicht eben die Pfleger und vielleicht noch die Ärzte - anderes Personal gibt es dort nicht. Mal an die eigene Nase fasse und nicht immer alles auf "die anderen KollegInnen" schieben...!?

13.07.2023

Was die Notaufnahme angeht: viel Stress ließe sich vermeiden, würden nicht massenhaft Menschen mit nur leichten Beschwerden in die Notaufnahme kommen und dort eine vernünftige Versorgung Schwerkranker unnötig erschweren. Wo liegt das Missverständnis...?

13.07.2023

Kann ich nachvollziehen. Aber warum werden die nicht akuten angeblichen Notfälle denn nicht einfach nach fachlicher Inaugenscheinnahme nach Hause geschickt? Es gibt hierfür einen Bereitschaftsdienst!

13.07.2023

Schon die bloße „fachliche Inaugenscheinnahme“,
gar etlicher unechter Notfälle bringt doch „Sand
ins Getriebe“ . . . . .

13.07.2023

Man muss wie im Artikel auch die Lage des medizinischen Personals berücksichtigen. Oberstes Ziel ist in der Notaufnahme doch im Extremfall Leben zu retten /zu erhalten und eine fachgerechte Behandlung der Patienten sicher zu stellen und nicht vordringlich die Befindlichkeiten der Angehörigen zu berücksichtigen. Stündliche Nachfragen von Angehörigen können den Ablauf der Versorgung von Patienten erheblich stören. Da geht eben Abschied nehmen nicht im herkömmlichen Sinn nicht immer. Bei jeder schwierigen Operation kann das im Extremfall auch den Tod bedeuten. Mir fällt da nur ein Zitat aus einem Hemingway Buch ein: Du wirst allein geboren und due stirbst allein. Das Leben ist nun Mal endlich.

14.07.2023

Und das medizinische Personal sollte mal darüber nachdenken, wie es selbst behandelt werden will, wenn es als Notfall und sterbenskrank in der Klinik landet. Hat halt alles zwei Seiten Herr H. Aber Sie sehen stets nur eine.

Der gute Herr Hemingway irrt auch bzw. ergeht sich in gut klingenden Sprüchen. Man ist bei der Geburt ganz und gar nicht allein, sondern mit seiner Mutter eng (Nabelschnur) verbunden.

14.07.2023

Wenn ich sowas lese, kommt in mir die Vermutung auf, dass Sie noch nie einen Menschen verloren haben. Stress im Job hin oder her - so pampig und unverschämt mit Angehörigen umzugehen, ist mit nichts zu rechtfertigen. Ich habe selbst schon eine Pflegekraft im UKA erlebt, die meinte meine schwerstkranke (!) Mutter wie ein Schulmädchen zusammenzustauchen, weil ich mir erlaubte nachzufragen, wann ich mit den zuständigen Arzt sprechen kann und die PK sich wohl übergangen fühlte, weil sie "für meine Mutter zuständig sei"! Egoprobleme sollten nicht auf dem Rücken Kranker und Angehöriger ausgetragen werden. Auch auf der Palliativ wurde ich bitter enttäuscht.

28.07.2023

Zu Ramona Z.

Haben Sie das, was Sie jetzt und hier vorbringen,
im zeitlichem Zusammenhang mit den Vorfällen
(wann waren diese ?) bei der Klinikleitung be-
mängelt?

Mit welchem Ergebnis ?

02.08.2023

Keine Äußerung zu meiner Nachfrage, Ramona Z. ?

13.07.2023

"Eigentlich will er auf keinen Fall ins Krankenhaus"

Der ehemalige Oberarzt wird schon gewusst haben, warum er nicht ins UKA wollte.

Der Umgang mit den Patienten ist dort nach eigener Erfahrung katastrophal.