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  3. Augsburg: Süchtigentreff: Oberhauser Unternehmer will St. Johannes kaufen

Augsburg
12.06.2024

Süchtigentreff: Oberhauser Unternehmer will St. Johannes kaufen

Wie geht es mit den Plänen um St. Johannes in Oberhausen weiter? Der Stadtrat wird sich im Juli damit befassen, ob dort eine Hilfseinrichtung für drogenkranke Menschen einziehen wird oder nicht. Derweil hat ein Immobilienunternehmer angeboten, die Kirche zu kaufen und diese ganz anders zu nutzen.
Foto: Annette Zoepf

Plus Die Stadt Augsburg prüft mögliche Alternativstandorte zur geplanten Anlaufstelle für Drogensüchtige in St. Johannes. Da überrascht ein Oberhauser mit einem Angebot.

Ruhig ist es zuletzt um das umstrittene Vorhaben der Stadt geworden, den Süchtigentreff vom Oberhauser Bahnhof in die Kirche St. Johannes zu verlegen. Angesichts des Widerstands aus der Bevölkerung prüft die Verwaltung derzeit mögliche Alternativstandorte. Das Thema soll im Juli im Stadtrat behandelt werden. In diese Phase platzt eine neue Nachricht. Einer der größten Kritiker des geplanten Standorts hat der evangelischen Gemeinde ein schriftliches Angebot gemacht. Immobilienunternehmer Maximilian-Philipp Walser möchte die Kirche St. Johannes samt Pfarrhaus für einen siebenstelligen Geldbetrag kaufen. Der Oberhauser will damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Walser ist eines der Gründungsmitglieder der Aktionsgemeinschaft Oberhausen, zu der zahlreiche Anwohner und Geschäftsleute zählen. Sie kämpfen gegen das Vorhaben der Stadt, weil sie einen weiteren Brennpunkt in ihrem Stadtteil befürchten. Sein Kaufangebot an die Kirchengemeinde, das betont Walser, sei losgelöst von der AG erfolgt. Der Immobilienunternehmer findet, dass größere Suchthilfeeinrichtungen keine Nachbarschaft oder zumindest keine Einrichtungen mit Publikumsverkehr, keine Schulen und Kindertagesstätten in unmittelbarer Nähe haben dürfen. Dabei verweist er auf Handlungsempfehlungen des Forschungsverbundes Drusec (Drugs and Urban Security), der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. "Da die Verantwortlichen bei der Stadt Augsburg dies aber scheinbar nicht hören wollen, war für mich der Entschluss gefasst, der evangelischen Kirche ein Kaufangebot zu unterbreiten und diese Immobilie der aktuellen Diskussion möglichst zu entziehen." Für das ehemalige Pfarrhaus samt Gemeindesaal schweben Walser verschiedene Nutzungskonzepte vor, von denen der Stadtteil profitieren könnte.

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11.06.2024

Lasst Euch nicht kaufen, Stadt und Kirchengemeinde! Man kriegt nicht alles für Geld. Der Immo-Unternehmer soll sich doch eine unbewohnte Insel im Pazifik kaufen, da gibt es keine Vielfalt, keine Integration und kein Gemeinwohl, keine Herausforderungen. Augsburg und seine Stadtgesellschaft sind nicht käuflich! Schon das Angebot ist eine undemokratische Unverschämtheit. "Das gefällt mir nicht, dann kauf ichs halt. Und lass mich hinterher auch noch von meiner Bubble als Retter feiern, und zum Bürgermeister wählen." Im 15. Jahrhundert hätte das evt. geklappt, wir sind aber gesellschaftlich etwas weiterentwickelt seither.

11.06.2024

Naja,
Walser schwebt schon ein interkulturelles Konzept für alle vor, wie dem Bericht zu entnehmen ist.
Eine Aufwertung des Stadtteils, sowie eine mögliche Lösung für den Standort des röm. Museums klingen auch gut.
Man sollte Vorschläge nicht per se ablehnen, weil sie von privat kommen.
Es wird ohnehin am aktuellen Eigentümer scheitern ...

11.06.2024

Woher wissen Sie, was die Stadtgesellschaft will? Sind Sie deren Sprecher?

11.06.2024

WOW.
Da kotzt sich aber mal jemand unter dem Deckmantel "Integration,Gemeinwohl und Herausforderungen" aus.
Achja. 1521 hat das geklappt. ;)
https://de.wikipedia.org/wiki/Fuggerei

11.06.2024

Der Herr Walser macht genau das, was die anwohnende Bevölkerung gerne hätte - ist Ihnen aber scheint s nicht aufgefallen. Er versucht, den Süchtigentreff zu verhindern ....

11.06.2024

Hinweis zu „WOW. Da kotzt sich . . . . . “

Ein zweiter Günter S. !

11.06.2024

Franz M.

"Es wird ohnehin am aktuellen Eigentümer scheitern ..."

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es viele Unternehmen gibt, die den geschäftlichen Kontakt zur Stadt Augsburg meiden, wo sie nur können. Deswegen stehen die Chancen meiner Meinung nach gar nicht so schlecht.