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  3. Augsburg: Stadt Augsburg möchte einen Konsumraum für Drogensüchtige

Augsburg
07.12.2023

Stadt Augsburg möchte einen Konsumraum für Drogensüchtige

In Drogenkonsumräumen oder Fixerstuben, hier eine Einrichtung in Hamburg, können sich Süchtige im geschützten Rahmen Drogen spritzen.
Foto: Christophe Gateau, dpa

Plus Die gesetzlichen Regelungen in Bayern verbieten Fixerstuben, die Augsburger Stadtspitze hält ein solches Angebot für Drogensüchtige aber für nötig.

Die Stadtpolitik hat sich am Mittwoch einstimmig hinter das Vorhaben der Verwaltung gestellt, die Drogenszene vom Oberhauser Bahnhofsvorplatz weg zu verlagern. Geplant ist, den dortigen Drogenkontaktladen "Be-Treff" andernorts – vermutlich auch in Oberhausen – unterzubringen und das Angebot – von Beratung über einen Mittagstisch bis hin zu einer Notschlafstelle – deutlich aufzustocken (wir berichteten). Im Kontaktladen werden auch saubere Spritzen ausgegeben, der Konsum von Drogen ist dort aber nicht erlaubt. Mit der Verlagerung und Vergrößerung lasse sich den süchtigen Menschen besser helfen, gleichzeitig eröffne dies Möglichkeiten, den Platz neu zu gestalten, so Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) in einer Sondersitzung mehrerer Stadtratsausschüsse zum Thema.

In der Sitzung wurde seitens der SPD auch das Thema Konsumräume angesprochen. "In der Fachwelt herrscht eigentlich Einigkeit, dass es solche Räume braucht", sagte SPD-Stadtrat Frederik Hintermayr. Unter Aufsicht können Süchtige dort die Drogen einnehmen, statt sie hinter Hausecken oder auf öffentlichen Toiletten zu spritzen oder zu rauchen. Im Fall einer Überdosis ist sofort Hilfe da.

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.12.2023

Das wäre eine sinnvolle Alternative. Denn bestehenden Konsum mit all den Gefahren in saubere beschützte Verhältnisse zu bringen. Das sind ja keine Party Räume sondern tatsächlich eine Rückzug Möglichkeit für suchtkranke Menschen.

Da würde wahrscheinlich auch einiges was bisher Bürger an Plätzen etc gestört hat entfallen.

07.12.2023

Auch in Bundesländern mit "Fixerstuben" ist die Situation nicht besser als in Bayern - eher schlechter. Die Sozialindustrie verbraucht seit Jahren immer mehr Geld und hat sich mit Schlagworten von klaren Erfolgskriterien entkoppelt. Erfolg wäre nur weniger Drogensucht; die bessere Verwaltung und Betreuung einer wie am Oberhauser Bahnhof sich vergrößernden Drogenszene ist das pure Scheitern.

Immer wieder hat man Projekte wie die Umwandlung des Spielplatzes, den Kontaktladen, Hochbeete!! und Pläne für Umgestaltung des Platzes als die Lösung verkauft und es wurde nur schlimmer.

Wer einen Konsumraum für die Einnahme illegaler Drogen einrichtet steht im Feld internationaler organisierter Kriminalität - er steht nicht auf der Seite der arbeitenden Menschen in diesem Land die ungestört mit dem ÖPNV zur Arbeit kommen wollen.

>> "In der Fachwelt herrscht eigentlich Einigkeit, dass es solche Räume braucht", sagte SPD-Stadtrat Frederik Hintermayr. <<

Was ist das für eine "Fachwelt"? Sicher nicht die für innere Sicherheit, Leistungsbereitschaft und gesellschaftliche Gerechtigkeit...