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  3. Augsburg: Unterirdische Hallen schützen Augsburg bei Starkregen

Augsburg
07.06.2024

Unterirdische Hallen schützen Augsburg bei Starkregen

2000 Kubikmeter fasst das Regenüberlaufbecken tief unter dem Grieslepark an der Schillstraße. Wenn es, wie am Wochenende, stark regnet, wird hier das Abwasser gespeichert.
Foto: Julia Geppert

Plus Überall in der Stadt verteilt nehmen tief im Boden versenkte Hallen Millionen Liter Wasser auf. Das Regenwasser vom Wochenende ist dort noch immer gespeichert.

Im Grieslepark an der Schillstraße tollen an diesem Donnerstagmittag einige Kinder über den Spielplatz, mehrere Menschen haben es sich auf der Parkbank gemütlich gemacht und genießen nach dem langen Dauerregen die Sonnenstrahlen. Dass mehrere Meter unter ihnen in einem riesigen Becken noch Tausende von Litern an Regenwasser vom Wochenende darauf warten, in die Kanalisation geleitet zu werden, ahnt hier oben keiner. 

Ein unscheinbares Häuschen, mit Holz verkleidet, sitzt über dem Eingang in die kühlen Katakomben. Drei Millionen Euro hat die Stadt für dieses Regenüberlaufbecken ausgegeben. Ende 2012 sei es in Betrieb genommen worden, erzählt Georg Jung, der bei der Stadtentwässerung für die Steuerung der Sonderbauwerke verantwortlich ist. Zahllose Stufen führen im Inneren des kleinen Gebäudes in die Tiefe. Vor einer großen Fensterwand bleibt Jung stehen. Mit einer Sprühanlage reinigt er die beschlagenen Scheiben für einen klareren Blick auf den großen Raum dahinter. Ein bisschen fühlt man sich hier wie auf der Brücke eines Schiffes. Noch immer steht das Wasser, das sich am Wochenende gesammelt hat, 5,50 Meter hoch in der Halle. 2000 Kubikmeter (zwei Millionen Liter) passen hinein. 

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07.06.2024

Mit Wassermanagement kennt sich Augsburg halt aus :)

07.06.2024

Ich denke das Wort Flüsse in der Überschrift kann man streichen. Ein Fluss muss nicht vor sich selbst und seinem eigenen Hochwasser geschützt werden. Er ist einfach da und führt mal mehr und mal weniger Wasser. Es sind doch die Augsburger, die durch diese unterirdischen Rückhaltebecken geschützt werden.

07.06.2024

So wie das letzte Wochenende in Augsburg gelaufen ist, kann man sagen, dass sowohl die Maßnahmen zur Wasserregulierung am Lesch aber auch für die hier beschriebene Pufferrung von Regenwasser funktioniert haben.
Das ist doch mal ein Erfolg, auf den die Beteiligten und Verantwortlichen stolz sein können.
Und wenn man das weiß, ist die Frage von Frau Schulze:
„ https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/interview-wenn-wir-weiter-so-viel-zubetonieren-wo-soll-denn-dann-das-wasser-hin-id70991876.html“
auch schon beantwortet.