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  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Baustelle am Hauptbahnhof Augsburg: Video-Einblick, Pläne, Kosten

Video
27.01.2023

So sieht es im Bahnhofstunnel aus – und das ist geplant

So soll die Tram-Haltestelle im Augsburger Bahnhofstunnel in Zukunft aussehen.
Foto: Stadtwerke/Projekt Augsburg City

Der Umbau am Augsburger Hauptbahnhof ist ein Millionenprojekt. Wie sieht es auf der Baustelle aus? Wann ist die Eröffnung? Und wie hoch sind die Kosten? Die Antworten gibt's im Video.

Entspannt zum Zug und zur Straßenbahn – das soll bald am Augsburger Hauptbahnhof möglich sein. Für dieses Ziel wird dort schon seit zehn Jahren gebaut. Wie ist der Stand der Bauarbeiten? Wann wird das Mega-Projekt "Bahnhofstunnel" fertig? Und was haben Reisende künftig vom Umbau? Das zeigen wir in unserem Video.

Mit dem Umbau soll der Bahnhof barrierefrei werden. Fahrgäste sollen künftig schnell und unkompliziert zwischen Bahn und Tram umsteigen können. Dafür braucht es Rolltreppen und Aufzüge. Denn der neue Hauptbahnhof wird dreistöckig.

Video-Einblicke in die Baustelle am Augsburger Hauptbahnhof

Im Video sehen Sie, wie der Hauptbahnhof momentan aussieht – und wie er nach den Bauarbeiten aussehen soll.
Video: Axel Hechelmann

Bitte klicken Sie auf "Akzeptieren und anzeigen", um das Video zu sehen.

Bauarbeiten am Hbf Augsburg: Was sind die Pläne – und wann ist die Eröffnung?

  • Ganz unten halten künftig die Straßenbahnen. Der Rohbau steht schon, die Gleise sind verlegt. Nun fehlen noch die technischen Anlagen – und viele Kabel. Insgesamt verlegen Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter rund 500 Kilometer Kabel im Bahnhof – das ist viermal die Strecke zwischen Augsburg und dem Bodensee. 2024 soll die Tram-Haltestelle in rund 13 Metern Tiefe dann fertig sein.
  • Eine Etage höher liegt die sogenannte Verteilerebene. Von dieser mittleren Ebene aus gehen Passagiere bald ein Stockwerk höher – zum Zug. Oder ein Stockwerk tiefer – zur Tram. Die Verteilerebene am Hauptbahnhof soll noch 2023 eröffnet werden.
  • Im obersten Stockwerk fahren – wie auch heute schon – die Züge des Nah- und Fernverkehrs ab.
  • Auch die Empfangshalle am Hauptbahnhof wird umgebaut. Sie soll – gemeinsam mit der Verteilerebene – noch 2023 eröffnet werden.

Umbau am Hauptbahnhof Augsburg: Kosten liegen bei bis zu 250 Millionen Euro

Neben der Sanierung des Staatstheaters ist der Umbau rund um den Bahnhofstunnel Augsburgs größtes Bauprojekt. Es erstreckt sich über einen Kilometer. Davon sind 400 Meter Tunnel. Bauarbeiter haben im Hauptbahnhof 8000 Tonnen Stahl, 20.000 Kubikmeter Beton und 100 Kilometer Rohre verbaut.

Das Großprojekt kostet nach Angaben der Augsburger Stadtwerke bis zu 250 Millionen Euro.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

26.01.2023

So wie ich das lese, verlängern sich vor allem die Wege. Finde ich "klasse"

26.01.2023

Welche Wege sollen das denn sein? Für Umsteiger in die Tram sicher nicht, und wer ins Bahnhofsviertel will hat auch keine längeren Wege als bisher. Die Bewohner des Thelottviertels haben sogar wesentlich kürzere Wege zu den Zügen und in die Innenstadt.

26.01.2023

Für Pendler die morgens eine Zeitung und einen Kaffee kaufen möchten verlängern sich die Wege, da es auf der Verteilerebene keine Einzelhandelsflächen gibt. Einzelhandel gibt es im Empfangsgebäude. Man geht von der Strassenbahn zum Empfangsbebäude zwei Stockwerke nach Oben und danach wieder nach Unten auf die Verteilerebene um auf den Bahnsteig zu kommen.

26.01.2023

>> und wer ins Bahnhofsviertel will hat auch keine längeren Wege als bisher. <<

???

Natürlich sind die Wege aus dem 2. Untergeschoss ins Bahnhofsviertel erheblich länger.

Falls jemals die Linie 5 gebaut oder die 6er mal aus der Pferseer Unterführung heraus genommen wird, verlängern sich die Wege zur Tram situationsabhängig durch Entfall der Haltestelle Rosenaustraße.

Im Grunde kommen alle Vorteile nur aus dem durchgehenden Fußgängertunnel.

Es gibt am HBF keine "Mobilitätsdrehscheibe" - es gibt eine Tunnel-Endstation von 2 Tramlinien - Fahrtmöglichkeit nur Richtung Königsplatz.

Gemessen an der ursprüngliche Absicht der Verknüpfung vieler Fahrtrichtungen der Tram mit dem Bahn-Regionalverkehr kann das Projekt nur als gescheitert betrachtet werden. Im besten Fall wird man die 6er mit einem stauanfälligen Konzept irgendwie an die Bestandsstrecke nach Pfersee anbinden - über Zeitpläne wird ja ganz auffällig nicht gesprochen.

26.01.2023

Wer nur zum Bahnhof möchte mit der Straßenbahn (um beispielsweise im Salewahaus einen Arzt aufzusuchen) der hat sehr wohl längere Wege. Eigentlich alle, die nicht von Straßenbahnauf Zug oder umgekehrt wechseln.

26.01.2023

>>Für Pendler die morgens eine Zeitung und einen Kaffee kaufen möchten verlängern sich die Wege, da es auf der Verteilerebene keine Einzelhandelsflächen gibt.<<

Mir kommen gleich die Tränen. Eine Zeitung kann man auch abonnieren oder vor dem Einstieg in die Tram kaufen, und im ICE gibt es sogar Kaffee. Bis jetzt muss man auch erst mal über die Viktoriastraße, um sich Zeitungen oder/und Kaffee zu besorgen, und das bei jedem Wetter. Zukünftig ist man wettergeschützt unterwegs, man kann mit Aufzug und Rolltreppe nach oben, und sogar wieder runter fahren!

>>Natürlich sind die Wege aus dem 2. Untergeschoss ins Bahnhofsviertel erheblich länger.<<

Ach ja? Man könnte ja auch bereits am Königsplatz aussteigen und die paar Meter laufen. Aber offenbar ist jeder Schritt schon einer zu viel, wenn ich solche Kommentare lese. Vielleicht sollte man einen Trupp Sänftenträger einstellen, die den so geplagten Nutzer von ÖPNV direkt zum Ziel tragen. :-p

26.01.2023

>> Ach ja? Man könnte ja auch bereits am Königsplatz aussteigen und die paar Meter laufen. <<

250 Millionen Euro für das neue swa to-go Ticket!

>> Aber offenbar ist jeder Schritt schon einer zu viel, wenn ich solche Kommentare lese. <<

War da nicht was mit "Barrierefreiheit" beim so unbedingt nötigen Bahnhofsumbau? Und nun soll man vom Kö laufen?

26.01.2023

>>War da nicht was mit "Barrierefreiheit" beim so unbedingt nötigen Bahnhofsumbau? Und nun soll man vom Kö laufen?<<

Der Bahnhof ist ja barrierefrei, Peter. Aber man muss nicht unbedingt zum Hauptbahnhof fahren, wenn das eigene Ziel das Bahnhofsviertel ist. Aber es gibt eben bei manchen Menschen Barrieren im Kopf, da helfen auch die besten Umbaumaßnahmen wenig.

26.01.2023

Ja, es gibt "Motzer". Zurecht.
Kritik ist in einer Demokratie erlaubt, liebe CSU Fans.
Für 75 Mio. Euro geplant und für 250 Mio. Euro auf Kosten der Steuerzahler in den Sand gesetzt.

Curt Frenzel Stadion, Theatersanierung um die 400 Mio. Euro und einen Schuldenberg über fast eine halbe Milliarde Euro.
Chapeau für diese "Leistung".

26.01.2023

So früh schon so in Rage.
CFS ist ein Supersatdion inzwischen, Königsplatzumbau echt gelungen, Theater wird großartig und der Tunnel ebenso (auch wenn der fehlende Gleisanschluss etwas peinlich ist, zugegeben). Augsburg wird eine moderne Stadt, die Investitionen in die Zukunft sind dringend nötig. Von mir aus könnten auch noch mehr Schulden aufgenommen werden, um die unerträgliche Situation an den Schulen zu ändern. Hätte man in der Niedrigzinsphase auch machen müssen, aber die Regierung von Schwaben hatte da ja was dagegen.
Die Baupreissteigerung ist kein augsburger Phänomen sondern dem Vergabeverfahren geschuldet und ich habe noch nie CSU gewählt.

25.01.2023

Es ist traurig welch trostloses, langweiliges Design der einzige Tunnelbahnhof Augsburgs haben soll.

26.01.2023

Egal um welches Thema es geht. Es gibt überall Motzer Motzer Motzer

26.01.2023

Passt doch gut zur Beleuchtung vom Königsplatz. Hat damit eine gewisse Linie. Ich finde es ok. Nicht immer nur mosern, macht auf Dauer schlechte Stimmung.

26.01.2023

"Goscheln" is in Augsburg eine subtilere Form der insgeheimen Anerkennung.

26.01.2023

Und nix g'sagt is g'lobt gnua!

26.01.2023

Liebe Leute ich maule nicht sondern übe berechtigte Kritik.
Ich hätte mir eine Haltestelle gewünscht, die für den Bahnreisenden eine Visitenkarte von Augsburg ist, zeigt was diese Stadt zu bieten hat, Ausstellungsstücke aus der Römerzeit, Geschichten über die berühmtesten Ausgburger, eine Zirbelnuss in Schmiedeeisen an jedem Bahnsteig, irgendetwas das den Stolz dieser Stadt zeigt.
Anstatt dessen bekommen wir nur für unser Geld einen absolut hässlichen Sichtbetonschacht mit ein paar Glasscheiben als Auflockerung. Ein Design das nach drei Monaten langweilig ist.