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Augsburg
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Die Koks-Dealer aus der „Loco Bar“? Brüder sollen in großem Stil mit Drogen gehandelt haben

Prozess in Augsburg

Kokain, Konflikte und ein Mordanschlag? Die dubiosen Aktivitäten rund um die „Loco Bar“

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    Die Angeklagten mit ihren Verteidigern Daniel Mahler, Hansjörg Schmid, David Mühlberger und Martina Sulzberger (von links). Im Prozess am Landgericht Augsburg geht es um Ereignisse, die den Schüssen auf die „Loco Bar“ in Oberhausen vorausgegangen sein sollen.
    Die Angeklagten mit ihren Verteidigern Daniel Mahler, Hansjörg Schmid, David Mühlberger und Martina Sulzberger (von links). Im Prozess am Landgericht Augsburg geht es um Ereignisse, die den Schüssen auf die „Loco Bar“ in Oberhausen vorausgegangen sein sollen. Foto: Jan Kandzora, Anna Kondratenko (Archiv)

    An der Tür zum Gerichtssaal kontrollieren Justizmitarbeiter die Zuschauer; die Sicherheitsvorkehrungen sind hoch. Kein Wunder: Die beiden Männer, um die sich der Prozess vor dem Landgericht Augsburg dreht, wurden 2025 Opfer eines Verbrechens, ja mutmaßlich eines Mordanschlags. Im Mai des vergangenen Jahres wurde auf die „Loco Bar“ in Oberhausen geschossen, verletzt wurde damals niemand. Doch in der jetzigen Verhandlung sind die beiden Brüder, die als Betreiber des Lokals agiert haben sollen, in einer anderen Rolle zu sehen. Nicht als Opfer, sondern als Angeklagte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, aus dem Lokal heraus in großem Stil mit Kokain gehandelt zu haben.

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