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  3. Kita "Kinderparadies im Park": Kreatives Parkschild bringt Ärger

Augsburg
23.02.2024

Kreatives Parkschild bringt Ärger für Kita im Sheridanpark

Ingrid Wurm, Leiterin des "Kinderparadies im Park", zeigt ein selbst gestaltetes Schild, das zum Diagonalparken auffordern soll – das Schild musste entfernt werden.
Foto: Annette Zoepf

Plus Vor dem "Kinderparadies im Park" gibt es zu wenig Parkmöglichkeiten. Kita-Leiterin Ingrid Wurm kam auf eine Idee, die allerdings die Polizei auf den Plan rief.

Die Idee war kreativ, fand aber nicht den Beifall der Behörden. Um die Parkplatznot vor ihrer Kindertagesstätte "Kinderparadies im Park" zu lindern, malte Kita-Leiterin Ingrid Wurm ein Schild, das die Eltern bat, schräg in die letzte verbleibende Parkbucht zu parken. So sollten statt nur eines Autos drei vor der Einrichtung halten und Kinder ausladen können. Nachbarn riefen daraufhin die Polizei, das Schild musste wieder weg.

Bei Regen ist es wegen mangelnder Parkmöglichkeiten für Eltern beschwerlich, ihre Kinder zur Kita zu bringen.
Foto: Annette Zoepf

Zum Lachen ist Ingrid Wurm schon lange nicht mehr zumute, wenn es um die Parkmöglichkeiten vor der Kita an der Ernst-Lossa-Straße im Sheridan-Areal geht. Sie sieht sich von der Wohnbaugruppe, die ihr das Kita-Grundstück verkauft hat, und der Stadt im Stich gelassen. "Wir haben bereits zu Beginn der Baumaßnahmen, im Zuge des Problems der Vollsperrung, mehrmals darauf hingewiesen, dass die geplanten Parkmöglichkeiten in der Ernst-Lossa-Straße hinsichtlich der Neubauten nicht ausreichen werden. Wir haben unseren Hilferuf an sämtliche Verantwortlichen der Stadt Augsburg gerichtet, jedoch von keiner Seite Unterstützung erhalten", sagt sie. Wie berichtet, wurde die Ernst-Lossa-Straße im vergangenen Jahr neu gestaltet. Dabei mussten auch Parkbuchten weichen.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

22.02.2024

Sehe ich ins Luftbild, erkenne ich in allen umliegenden Straßen öffentliche Stellplätze im Straßenraum. Vielleicht sollte man sich damit arrangieren, sein Kind nicht zwingend mit dem Auto bis direkt vor die Kita fahren zu können.

22.02.2024

Das Problem liegt nicht an den Parkplätzen.

Der Architekt hat die Kita falsch geplant, er hat den Drive-In in die Gruppenräume vergessen.

22.02.2024

Vielleicht sollte man sich damit arrangieren, sein Kind mit dem ÖPNV, dem Rad oder zu Fuß zu bringen? Innerhalb des Stadtgebiets kein Problem.
Übrigens: In anderen Kitas ist der Fachkräftemangel das größte Problem, wenn es hier nur die Parkplätze sind, sollten Eltern und Leitung einfach mal aufhören zu meckern.

22.02.2024

Unglaublich, da mag ich mich ausnahmsweise den Regierungskritikern über den Abbau der Bürokratie anschließen ! Wenn ein SÜV 2 Parkplätze besetzt wird Niemand belangt, und wenn vor einem Kindergarten mit 220 Kindern nur 3 Parkplätze vorhanden sind und Jemand Vernünftiger eine konstruktive Idee hat , fährt die Polizei vor ! Wieviele "Biker" parken einfach auf dem Gehweg ? Vorschriften ? Nur gegen Schwächere ! So ist Bayern !

22.02.2024


Da erinnere ich mich eines weiteren Problems
an diesem Ort:

„Wegen wenigen Zentimetern: Muss die Kita
ihre Feuertreppe wieder abreißen“ - 23.06.2023

Wurde da für die „hochbedeutsame“ Überbauung
der Randsteine eine letztlich (auch für die Rechts-
ordnung : -) akzeptable Lösung gefunden ?

22.02.2024

>> Durch Querparken könne es sein, dass Fahrzeuge in den Fahrstreifen des Fließverkehrs hineinragen, wodurch wiederum Behinderungen oder Gefahren für den fließenden Verkehr entstehen könnten. <<

Diese rührende Sorge um den Fließverkehr in einer 30er Zone vor einem Kindergarten ;-)