Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Mindestens elf Tote nach Beschuss von Wohngebäuden in Saporischschja
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Kommentar: Augsburgs Energiespar-Programm ist ein psychologisches Signal

Augsburgs Energiespar-Programm ist ein psychologisches Signal

Kommentar Von Stefan Krog
05.07.2022

Plus Abgeschaltete Brunnen und dunkle Gebäude sind verschmerzbar. Auf Verbraucher und Unternehmen in Augsburg kommen ganz andere Probleme zu.

Das städtische Energiesparprogramm, das ab sofort umgesetzt wird, soll wohl vor allem ein Ausrufezeichen setzen: Dass mit dem Abschalten von Brunnenpumpen und Scheinwerfern allzu viel einzusparen ist, braucht niemand zu glauben. Was sich hingegen erheblich auswirken dürfte, sind die für den Winter vorgesehenen Einsparungen mit niedrigeren Temperaturen in städtischen Gebäuden.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

06.07.2022

Energie sparen ist grundsätzlich richtig. Anreize setzen auch.

Trotz allem muss Energie, konventionelle oder dann alternativ eben erneuerbare umweltfreundliche Energie bezahlbar bleiben und hierfür hat die Politik zu sorgen.

06.07.2022

Wenn es so wirklich knapp ist, müsste die Neuzulassung von E-Autos in Deutschland eigentlich vorerst mal bis 2025 verboten werden.

Das wäre das psychologisch wirksamere Signal als wie im 2. Weltkrieg Brunnenpumpen auszuschalten und das Rathaus nicht mehr zu beleuchten.

06.07.2022

Wir haben schon vor Jahren die komplette Wohnungsbeleuchtung auf LED umgestellt. Das war zwar zunächst nicht billig, aber die Anschaffungen amortisieren sich sehr schnell. Es ist nämlich ein Unterschied, ob beispielsweise eine Leselampe 1 bis 3 Watt verbraucht oder 30 Watt. Die Qualität des LED-Lichts ist mittlerweile sehr gut.

05.07.2022

Der letzte Absatz bringt es auf den Punkt, es ist schlichtweg bei der sehr vielen, wenn nicht gar der Mehrheit noch nicht angekommen, dass das sehr sehr teuer werden wird. Jetzt ist die Zeit für Maßnahmen, nicht erst im Winter. Jetzt muss man sich Gedanken machen und nicht dann, wenn es zu spät ist weil evtl. benötigte Materialien nicht mehr zu kriegen sind. In Gesprächen merkt man sehr oft, dass Einzelmaßnahmen oftmals wenig Gewicht beigemessen wird. "Was bringen schon die paar Watt?" heisst es dann. Man sollte eigentlich die mittlerweile relativ weit verbreiteten digitalen Stromzähler so programmieren, dass nicht die kwh sondern die Euros angezeigt werden. Als Smartmeter gerne auch analog zur Momentanverbrauchsanzeige im PKW. Würde vielleicht mehr Leute zum Nachdenken bringen wenn das in Geld dran steht und nicht irgendwelche abstrakten Zahlen unter denen sich viele Nichttechniker wenig vorstellen können. "Was sind schon 5 Watt?". Bei Dauerbetrieb und 30 Cent pro kwh im Jahr auch mal eben 13€. Für irgendeinen beleuchteten Dekokrams oder ähnliches...

08.07.2022

>> Man sollte eigentlich die mittlerweile relativ weit verbreiteten digitalen Stromzähler so programmieren, dass nicht die kwh sondern die Euros angezeigt werden. <<

Die Menschen aus den Mietskasernen der urbanen Zentren werden sicher in den Keller gehen und dort ihre Stromverbrauch in Euro abzulesen ;-)

Das ist natürlich alles Unfug - an den entscheidenden Punkt traut man sich nicht ran - verschiedene Tarife im Tagesverlauf!

Davor haben die Grünen wirklich Angst, dass die stark schwankende Produktion von Ökostrom am heimischen Stromzähler transparent wird.