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Augsburgs Energiespar-Programm ist ein psychologisches Signal

Kommentar Von Stefan Krog
05.07.2022

Plus Abgeschaltete Brunnen und dunkle Gebäude sind verschmerzbar. Auf Verbraucher und Unternehmen in Augsburg kommen ganz andere Probleme zu.

Das städtische Energiesparprogramm, das ab sofort umgesetzt wird, soll wohl vor allem ein Ausrufezeichen setzen: Dass mit dem Abschalten von Brunnenpumpen und Scheinwerfern allzu viel einzusparen ist, braucht niemand zu glauben. Was sich hingegen erheblich auswirken dürfte, sind die für den Winter vorgesehenen Einsparungen mit niedrigeren Temperaturen in städtischen Gebäuden.

Was die Stadt Augsburg plant, um Energie einzusparen

Die jetzt öffentlich vollzogenen Sofort-Einsparungen sind ein psychologisches Signal. Dass die Temperatur in Schwimmbädern gesenkt wird oder Beleuchtungsabende im Botanischen Garten gestoppt werden, um Strom zu sparen, wäre vor einem Jahr niemandem in den Sinn gekommen. Aber: Es sind allesamt verkraftbare Maßnahmen, die verschmerzbar sind.

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.07.2022

Energie sparen ist grundsätzlich richtig. Anreize setzen auch.

Trotz allem muss Energie, konventionelle oder dann alternativ eben erneuerbare umweltfreundliche Energie bezahlbar bleiben und hierfür hat die Politik zu sorgen.

06.07.2022

Wenn es so wirklich knapp ist, müsste die Neuzulassung von E-Autos in Deutschland eigentlich vorerst mal bis 2025 verboten werden.

Das wäre das psychologisch wirksamere Signal als wie im 2. Weltkrieg Brunnenpumpen auszuschalten und das Rathaus nicht mehr zu beleuchten.

06.07.2022

Wir haben schon vor Jahren die komplette Wohnungsbeleuchtung auf LED umgestellt. Das war zwar zunächst nicht billig, aber die Anschaffungen amortisieren sich sehr schnell. Es ist nämlich ein Unterschied, ob beispielsweise eine Leselampe 1 bis 3 Watt verbraucht oder 30 Watt. Die Qualität des LED-Lichts ist mittlerweile sehr gut.

05.07.2022

Der letzte Absatz bringt es auf den Punkt, es ist schlichtweg bei der sehr vielen, wenn nicht gar der Mehrheit noch nicht angekommen, dass das sehr sehr teuer werden wird. Jetzt ist die Zeit für Maßnahmen, nicht erst im Winter. Jetzt muss man sich Gedanken machen und nicht dann, wenn es zu spät ist weil evtl. benötigte Materialien nicht mehr zu kriegen sind. In Gesprächen merkt man sehr oft, dass Einzelmaßnahmen oftmals wenig Gewicht beigemessen wird. "Was bringen schon die paar Watt?" heisst es dann. Man sollte eigentlich die mittlerweile relativ weit verbreiteten digitalen Stromzähler so programmieren, dass nicht die kwh sondern die Euros angezeigt werden. Als Smartmeter gerne auch analog zur Momentanverbrauchsanzeige im PKW. Würde vielleicht mehr Leute zum Nachdenken bringen wenn das in Geld dran steht und nicht irgendwelche abstrakten Zahlen unter denen sich viele Nichttechniker wenig vorstellen können. "Was sind schon 5 Watt?". Bei Dauerbetrieb und 30 Cent pro kwh im Jahr auch mal eben 13€. Für irgendeinen beleuchteten Dekokrams oder ähnliches...

08.07.2022

>> Man sollte eigentlich die mittlerweile relativ weit verbreiteten digitalen Stromzähler so programmieren, dass nicht die kwh sondern die Euros angezeigt werden. <<

Die Menschen aus den Mietskasernen der urbanen Zentren werden sicher in den Keller gehen und dort ihre Stromverbrauch in Euro abzulesen ;-)

Das ist natürlich alles Unfug - an den entscheidenden Punkt traut man sich nicht ran - verschiedene Tarife im Tagesverlauf!

Davor haben die Grünen wirklich Angst, dass die stark schwankende Produktion von Ökostrom am heimischen Stromzähler transparent wird.