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  3. Kommentar: Bei den Kinderimpfungen ist Gelassenheit angesagt

Bei den Kinderimpfungen ist Gelassenheit angesagt

Kommentar Von Fridtjof Atterdal
07.12.2021

Plus In wenigen Tagen wird der Corona-Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige ausgeliefert. Viele Eltern warten schon darauf. Doch es gibt Patienten, die ihn dringend brauchen.

Viel verwirrender könnte die Situation für Eltern derzeit kaum sein. Die Inzidenzen sind hoch, gerade auch bei den Kindern. Es wird zwar immer wieder versichert, für den Nachwuchs sei eine Ansteckung mit Covid-19 aller Regel nach kein großes Problem - aber ein seltsames Gefühl bleibt doch, wenn in den Augsburger Schulen und Kindergärten die Einschläge immer näher kommen.

Nun steht also der Impfstoff auch für die Fünf- bis Elfjährigen vor der Auslieferung. Endlich, werden sich viele Eltern denken. Und dann schaut man auf die Ständige Impfkommission (Stiko), die in dieser Pandemie zu der wichtigsten Instanz in Impffragen geworden ist - und hört von dort, dass der Impfstoff wohl erst mal nur für kranke Kinder empfohlen werden soll.

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.12.2021

Die Situation für Eltern ist alles andere als verwirrend. Sie ist im Gegenteil sehr einfach zu fassen: Die Gesellschaft hat beim Impfen als Gemeinschaft versagt, wobei das Omas und Opas mit einschließt.

Deshalb können Eltern jetzt entweder versuchen alsbald eine Impfung für ihr Kind zu bekommen oder gelassen abwarten bis sich das Kind auf natürlichem Weg ansteckt. Das war's, Situation im Wesentlichen beschrieben.

Leichte Abwandlung für unter 5-jährige: Die Gesellschaft hat versagt, eine Entscheidung müssen die Eltern mangels Impfstoff aktuell nicht treffen, sondern können direkt gelassen abwarten, bis sich das Kind ansteckt.

Wenn man kein Freund natürlicher Infektion ist, kann man bis zu einer Impfung tagtäglich ganz gelassen den Grat zwischen Psychoschäden beim Kind und dem Vabanquespiel einer Infektion abschreiten.

Während dessen dilettiert die Politik weiter reaktiv vor sich hin und versucht dabei die Fehler der vergangenen Dekaden in so ziemlich jedem Bereich der in einer Pandemie funktionieren müsste, insbesondere bei der Digitalisierung, im Gesundheitssektor und in der Pflege zu kaschieren. Konnte ja keiner wissen, dass man diese kaputten Bereiche wirklich Mal braucht.

Ja, da fällt es einem wirklich leicht gelassen zu bleiben. Vor allem bei den eigenen Kindern, für die man Verantwortung trägt und die die heutige Entscheidung in den kommenden Jahren vielleicht zu Recht auch in Frage stellen werden.

07.12.2021

Kinder von 5 bis 14 Jahren sind seit Wochen die am stärksten betroffene Gruppe der Bevölkerung mit Fallzahlen von einem Prozent je Woche.
Spätestens im Januar ist die Omikron-Welle in Deutschland zu erwarten, die aktuell in Südafrika insbesondere kleine Kinder stark trifft und für zunehmende Krankenhauseinweisungen sorgt.
Da die Wirtschaft es geschafft hat die Schulen um jeden Preis offen gehalten zu bekommen und in Bayern die Schulpflicht mit Bußgeld durchgesetzt wird bleibt den Eltern nur die Impfung zum Schutz der Kinder und ihrer kleineren Geschwister.
Die meisten Kinderärzte erklären dagegen seit Wochen, dass sie erst eine Stiko-Empfehlung abwarten werden. Das mag in normalen Zeit ausreichen, in einer Pandemie sicher nicht.
Es wäre auch vermessen, von den Kinderärzten das Fachwissen zu Corona zu verlangen, das bei Virologen, Klinikärzten und öffentlichem Gesundheitswesen vorhanden ist.
Und zur Konkurrenz mit Oma und Opa: Die Kinder von 5 -12 Jahren werden ab 13.12. mit eigens produziertem Comirnaty geimpft, davon fehlt kein µg den Alten und Kranken!
Während Wien - bereits vor der Zulassung in der EU - begonnen hat Kinder ab 5 Jahren im Impfzentrum zu impfen stellt sich die Stadt Augsburg hinten an.
München wird ab nächster Woche Kinder ab 5 Jahren impfen, ganz offiziell über die Impfzentren, es soll sogar ein Extra-Impfzentrum im Gasteig eröffnet werden.
Was wird Augsburg tun, außer sich in Video-Pressekonferenzen fürs Abwarten zu feiern und die Verantwortung einem Dutzend Kinderärzte zuzuschieben?

08.12.2021

>> Und zur Konkurrenz mit Oma und Opa: Die Kinder von 5 -12 Jahren werden ab 13.12. mit eigens produziertem Comirnaty geimpft, davon fehlt kein µg den Alten und Kranken! <<

Unfug; das ist 100% die gleiche Substanz - 3 Kinder-Impfungen sind eine Erwachsenen Portion. Was natürlich auch bedeutet, dass sich beim Alterssprung 11 > 12 die Dosis der Impfung verdreifacht.

https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/pfizer-und-biontech-geben-positive-ergebnisse-aus


>> Während Wien - bereits vor der Zulassung in der EU - begonnen hat Kinder ab 5 Jahren im Impfzentrum zu impfen... <<

Zulassung oder Stiko-Empfehlung - egal - die Impf-Taliban rücken vor...

08.12.2021

@Peter P.
Mag ja richtig sein, aber der für Kinder produzierte Impfstoff ist eben für Kinder. Oder sind sie dafür, dass dieser jetzt besser an Erwachsene verimpft wird?

Auch das freiwillige Impfangebot ist vollkommen in Ordnung. Es braucht keine Empfehlung der Stiko dafür. Wer will kann die ja abwarten.

08.12.2021

>> Oder sind sie dafür, dass dieser jetzt besser an Erwachsene verimpft wird? <<

Ja natürlich...

https://twitter.com/CiesekSandra/status/1468465347519041539

08.12.2021

@Peter P
Danke für den Twitterlink. Allein da steht nichts dazu, dass man Kinderimpfstoff besser an Erwachsene verimpfen sollte.

08.12.2021

Das ist meine Bewertung der Angelegenheit, die ich nicht mit einem off-label Fanatiker diskutiere.

Kapieren Sie es - wir sind beide geimpft - stehen aber überhaupt nicht auf der gleichen Seite ;-)

08.12.2021

@Peter P.
"Impf-Taliban"
"off-label Fanatiker"

Ich bin nicht sicher, ob wir nicht doch auf derselben Seite stehen, aber wir spielen offensichtlich nicht in derselben Liga.

Bleiben Sie gesund!

09.12.2021

Die genannten Vokabeln sind schon zutreffend, wenn ein breiter off-label-use vor Zulassung und Stiko Empfehlung öffentlich gefordert wird. Wenn im Einzelfall ein Arzt und sein Patient eine solche Entscheidung treffen, ist das ein komplett anderer Sachverhalt.

Es gibt keine Liga - es gibt nur auf den Kontrahenten individuell angepasstes taktisches Vorgehen.

Und seit der aktuellen Stunde vom 7.12. im bay. Landtag ist für mich klar, dass rechtsstaatliche Prinzipien auch durch Teile der Impfbefürworter massiv gefährdet werden. Das verlangt nun nach Konsequenz, auch wenn die Presse die skandalösen Vorgänge weitgehend verschweigt.

https://www.nordbayern.de/aufregung-um-bayerns-inzidenzwerte-verpufft-im-landtag-1.11610841

>> Die Grünen missbilligten den Vorstoß der FDP. Es sei nicht die Aufgabe der Opposition, Impfskeptiker und Querdenker zu bestätigen. Die Liberalen bereiteten der AfD die Bühne, sagte der Grünen-Abgeordnete Andreas Krahl und erhielt dafür ungewohntes Lob vom CSU-Gesundheitsexperten Bernhard Seidenath: "Sie haben völlig Recht." <<

>> Die FDP betreibe "das Geschäft derjenigen, die ganz rechts außen sitzen", sagte Blume mit Blick auf die AfD-Fraktion. <<

Wenigstens hatte die SPD einen ihrer lichten Momente...

>> SPD-Fraktionschef Florian von Brunn stimmte der FDP zu: Die Söder-Regierung und das LGL arbeiteten tatsächlich mit "fragwürdigen Zahlen". Mit "Irreführung" und "Täuschung" werde der Impfkampagne geschadet, sagte von Brunn. <<