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Ausstellung
12.07.2019

Kindertransporte, die letzte Chance auf Rettung

Provisorische Behältnisse für viele provisorische Leben: Zwischenwände aus groben Pressspanplatten (Grafikagentur Sofarobotnik) tragen die neue Sonderausstellung in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber über Kinder auf der Flucht – damals 1938/39 aus Deutschland, heute aus Mittelost und Afrika.
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Provisorische Behältnisse für viele provisorische Leben: Zwischenwände aus groben Pressspanplatten (Grafikagentur Sofarobotnik) tragen die neue Sonderausstellung in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber über Kinder auf der Flucht – damals 1938/39 aus Deutschland, heute aus Mittelost und Afrika.
Foto: Ulrich Wagner

1938/39 waren Kindertransporte nach England die letzte Möglichkeit, der Shoa in Deutschland zu entgehen. Aber was heißt es für die Kinder, über Grenzen zu gehen? Damit beschäftigt sich das Jüdische Museum in Kriegshaber

Es war ihre letzte Chance, lebend davonzukommen. Aber es war auch oft ein Abschied für immer – von ihren Eltern, Geschwistern und Verwandten. Wie haben die jüdischen Kinder, die nach der Pogromnacht vom November 1938 mit Kindertransporten aus dem deutschen Nazi-Reich nach England fliehen konnten, ihr Trauma bewältigt? Danach fragt die neue Sonderausstellung „Über die Grenzen“ in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber anlässlich des 80. Jahrestags der humanitären Rettungsaktion. Und sie zieht bedrückende Parallelen zu Lebensgeschichten heutiger Geflüchteter im Jugendalter.

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