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Friedensfest: Wie soll Augsburg eigentlich den Frieden feiern?

Kommentar Von Alois Knoller
08.08.2020

Plus Das 370 Jahre alte Augsburger Hohe Friedensfest wurde schon mehrmals neu akzentuiert. Gehört es nur den Christen? Wie populär muss das Rahmenprogramm ausfallen?

Was für eine schöne Vision: Bürger und Bürgerinnen einer ganzen Stadt sitzen an einem Tisch, teilen ihr Essen und Trinken, kommen miteinander ins Gespräch. Diese „Friedenstafel“ kann coronabedingt heuer leider nur im kleinen oder privaten Umkreis stattfinden. Doch ihr Bild hat sich in den Köpfen von vielen Augsburgern und weit über die Stadtgrenzen hinaus als ein idealtypischer Ausdruck von Frieden eingeprägt. Die Friedenstafel, erstmals im Jahr 2003 eingeführt, wurde ein zeitgemäßes Kennzeichen des Augsburger Hohen Friedensfestes.

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