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Kabarett
07.04.2019

Dieter Nuhr findet es „okay hier“

Mit jungenhaftem Charme erreicht Dieter Nuhr sein Publikum.
Foto: Annette Zoepf

Warum jammern über Hunger und Umwelt? Alles Hysterie, meint der Kabarettist Dieter Nuhr und biegt sich die Welt zurecht.

„Alarmismus brauchen wir nicht mehr“ – denn Wut, enthemmte Empörung und Hysterie gehen Dieter Nuhr schon lange gewaltig auf die Nerven. Sein Kampf gegen die „Jammerlappen-Mentalität“ ist schon lange das Lieblingsthema des Komikers, der mit dem aktuellen Programm „Nuhr hier, nur heute“ sein 30-jähriges Bühnenjubiläum feiert. Denn, so konstatiert er, „die Welt ist kontinuierlich besser geworden“. Warum also das ewige Herumjammern, fragt Nuhr.

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07.04.2019

Guter Artikel Frau Tiggemann! Ich fand Nuhr 'früher mal ganz ok', aber mittlerweile ist er für mich eine Kategorie mit Kennste-Mario.

Wie sie scharfsinnig erwähnen: Klimawandel, Umweltschutz, Verkehrspolitik - laut Nuhr nur „Hysterieblasen". Und statt früher scharfsinnige Beobachtungen zum Alltag besteht jetzt sein Programm aus bashing der deutschen Umwelthilfe und Urologenwitze.

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