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Schillers Schauspiel „Die Räuber“
13.02.2012

Die Räuber Horror Picture Show

Zwei Söhne, die sich nach des Vaters Liebe sehnen: Tjark Bernau (vorne) als Franz, Eberhard Peiker als Vater und Ulrich Rechenbach als Karl Moor.
Foto: Foto: A. T. Schaefer

Fabian Alder schlingert ziellos durch Schillers Sturm-und-Drang-Schauspiel. In den ordentlichen Applaus des Premierenpublikums mischten sich einige Buhs für die Regie.

Liebe, Heldentum, Freiheitsstreben, Rache, Verrat, Aufbegehren, Heimtücke, Buße, Brutalität, Gier, Treue, Rivalität, Lebenswut, Übermut: Es wogen und ballen sich die „schröcklich“ dramatischen Gefühle und Taten in Friedrich Schillers Schauspiel „Die Räuber“. Sturm und Drang und Pathos treiben die Personen und die Handlung voran. Schiller berauscht sich an seiner leidenschaftlich-hitzigen Sprache und bleibt in diesem Furor konsequent auf der Überholspur.

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