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Staatstheater Augsburg
08.01.2021

Auch ohne Besuch: Ein intensives digitales Theaterschauen

Regisseur Nicola Bremer trägt eine Fisheye-Kamera vor sich und ist die ganze Zeit über sichtbar.
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Folge zwei von „W - eine Stadt sucht ihre Wohnung“ sprengt die Ketten der analogen Bühne. Das Staatstheater ist darin unterhaltsam, fordernd und politisch.

Das Denkmalviertel wurde abgerissen. Statt zu sanieren, hat der Investor Shark Trust tabula rasa gemacht. 10 000 Wohnungen fehlen jetzt in Adelma. Architektin Laura (Friederike Pasch), die die Sanierung hätte umsetzen sollen, leidet unter Albträumen, Stress und einem schlechten Gewissen. Ihre Freundin Emma ist während des Dramas verschwunden und ihre andere Freundin Yolanda hatte eine der jetzt abgerissenen Wohnungen gekauft. Auch das Rätsel der Tausenden anderen Verschwundenen aus dieser Stadt scheint irgendwie mit dem Wohnungsmangel und dem Investor zu tun zu haben.

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