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Bertolt Brecht klingt heute wieder viel aktueller als noch vor 20 Jahren

Augsburg

„Wirklich, wir leben in finsteren Zeiten“: Warum die Worte Bertholt Brechts heute wieder Bedeutung haben

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    „Die Städte sind für dich gebaut…“ Günter Berg (von links) im Gespräch mit Claudia Roth, Peter Müller und Roman Deininger.
    „Die Städte sind für dich gebaut…“ Günter Berg (von links) im Gespräch mit Claudia Roth, Peter Müller und Roman Deininger. Foto: Anna Kondratenko

    Wie an Bertolt Brecht erinnern? Einen Brechtpreis ausloben und verleihen, wie es die Stadt Augsburg eben gemacht hat, als sie Emine Sevgi Özdamar für ihr literarisches Schaffen ausgezeichnet hat? Ein Brechtfestival veranstalten, das vom 27. Februar bis zum 8. März unter dem Motto „Alle“ stattfinden wird? Oder es wie die Kurt Idrizovic, seine Buchhandlung am Obstmarkt und das Bayernkolleg versuchen: zu einer illustren Talk-Runde einladen, die verjazzten Kurt Weill (Stephan Holstein und Uli Fiedler), Gedichte von Bertolt Brecht (vorgetragen von Ulrike Schrimpf) und eine Diskussion über die finstere Gegenwart und Kultur in Zeiten von Sparzwängen bot?

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