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  4. Collegium St. Moritz singt Rossinis "Petite messe solennelle"

Konzert
22.04.2024

Kirchenmusik mit Klavierpranke: Rossinis "Petite messe solennelle" in St. Moritz

Gioachino Rossini im Jahr 1865. Die Komposition seiner "Petite messe solennelle" bezeichnete er als "letzte Todsünde meines Alters".
Foto: Étienne Carjat

Plus Gioachino Rossinis "letzte Todsünde" als ansteckend frohgemute heilige Messe: Das Collegium St. Moritz führt die "Petite messe solennelle" auf.

St. Moritz war gesteckt voll. Zusätzliche Stühle wurden herbeigeschafft. Und dennoch mussten einige Gäste im Stehen lauschen. Pfarrer Helmut Haug fühlte sich geradezu erinnert an den Menschen-Andrang vor punktgenau elf Jahren, als der neue Altar im renovierten, seitdem spirituell strahlenden Kirchenraum eingeweiht worden war. Und dann nahm sie ihren Lauf, die "Petite messe solennelle" von Gioachino Rossini, die durchaus gehört werden kann als akustisches Pendant zu Georg Petels auf die Gemeinde zueilenden Christus im Altarraum.

Homogen und klangschön: Rossini in der Augsburger Kirche St. Moritz

Ist doch Rossinis Sakralwerk den Gläubigen - weiß Gott - bemerkenswert zugewandt. Mal ganz abgesehen vom Humor des Opera-Buffo-Komponisten bei seiner Zueignung an die höchste Instanz ("Lieber Gott. Hier ist sie, die arme kleine Messe... Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies."), ganz abgesehen also davon bleibt die Besetzung in hohem Maß außergewöhnlich (Klavier, Harmonium, Chor, Solisten), noch mehr aber die musiktheatralischen Grundzüge der eineinhalbstündigen Komposition. In etlichen Passagen "eilt" sie virtuos, unterhaltsam, ja fast weltlich auf die Gemeinde zu. Es ist kaum übertrieben zu sagen: mit mehrfach ansteckend frohgemuter Glaubensgewissheit. Rossini konnte seine Berufung zum gut aufgelegten Musikdramatiker einfach nicht verleugnen. 

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