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Literatur
26.12.2021

Brecht wäre nicht Brecht, würde er zu Weihnachten nicht Rilke verballhornen

Schon der junge Brecht hegte eine heftige Abneigung gegen die Dichtung Rilkes, die er als unzeitgemäß empfand.
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Schon der junge Brecht hegte eine heftige Abneigung gegen die Dichtung Rilkes, die er als unzeitgemäß empfand.
Foto: SV, dpa

Plus Wenn Bertolt Brecht sich schreibend auf Weihnachten einlässt, darf Ungewöhnliches erwartet werden. Das gilt auch für ein Lied im Theaterstück „Mutter Courage“.

Dass ausgerechnet Brecht, der Atheist und angebliche Klassenkämpfer, Autor erlesenster Weihnachtsdichtung ist, verwundert und amüsiert bis heute. Die kleine Geschichte „Das Paket des lieben Gottes“ gehört zu seiner bekanntesten Prosa, und „Maria“ ist eines der bedeutendsten Weihnachtsgedichte deutscher Sprache. Es hat sogar Eingang in das evangelische Gesangbuch gefunden. Eher unbekannt, weil im Theaterstück „Mutter Courage und ihre Kinder“ ein wenig versteckt und ohne eigenen Titel, ist ein Gedicht bzw. Lied, dessen zweite Strophe lautet:

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