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Prozess in Augsburg
08.01.2022

24-Jähriger verschickt brutales Handyvideo – und muss dafür nun Strafe zahlen

Ein 24-Jähriger muss vor Gericht, weil er unfassbar brutale Videos von seinem Handy verschickt.
Foto: Peter Fastl (Archivbild)

Plus Ein Mann aus Augsburg hat unfassbar brutale Videos auf seinem Handy und schickt sie einem Freund. Die Polizei kommt ihm durch Zufall auf die Schliche.

Es sind Gräuelbilder voller Brutalität, Menschenverachtung, voller Grausamkeit. Das Video zeigt, wie einem Opfer der Kopf mit einer Machete abgeschlagen wird, wie ein Hund einem gefesselten Mann die Genitalien wegreißt, wie einem Menschen bei lebendigem Leib das Herz aus der Brust geschnitten wird, wie einem anderen die Organe entnommen werden. Wer schaut sich solche grauenhaften Horror-Bilder an? Im Internet kursieren unzählige Videos mit schlimmen Szenen, bei denen Menschen auf die perfidesten Arten ermordet werden. Und solche Gewaltvideos werden geteilt oder per WhatsApp verschickt. Das deutsche Strafgesetzbuch sanktioniert die Verbreitung derartiger Gewaltdarstellungen mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe.

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