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Test
27.09.2017

Insignia Sports Tourer: Der beste Opel aller Zeiten?

Viel Auto für wenig Geld: der neue Insignia Sports Tourer.
5 Bilder
Viel Auto für wenig Geld: der neue Insignia Sports Tourer.
Foto: Adam Opel GmbH

Viel Auto für wenig Geld: Opel macht mit dem Insignia Sports Tourer einen Quantensprung. Neben allerhand Komfort-Extras gibt es einen feinen, aber durstigen Motor. Der Test-Bericht.

Das Wort „staunen“ war bislang nicht unbedingt mit der Marke Opel verknüpft. Solide und praktische Autos waren das aus Rüsselsheim, okay. Aber eher im unteren Preissegment zuhause und dementsprechend nicht unbedingt die erste Adresse, wenn es um die ganz großen Ansprüche ging.

Inzwischen gehört Opel bekanntlich zur PSA-Gruppe und die Franzosen scheinen ganz offensichtlich ambitionierte Pläne mit der deutschen Konzerntochter zu haben. Mit dem neuen Insignia jedenfalls hat der Hersteller einen rausgehauen, der einen – nun benutzen wir das große Wort – tatsächlich zum Staunen bringt. Unser Test-Fazit: Gerade die Kombi-Variante Sports Tourer hat berechtigten Anspruch auf den Titel „bester Opel aller Zeiten“.

Außenrum hat der Neue etwas zugelegt, ist knapp zehn Zentimeter länger als sein Vorgänger aus der ersten Generation und kommt so auf fast fünf Meter Länge. Im Innenraum bedeutet das ein opulentes Platzangebot auf Vordersitzen und Rückbank sowie ein ordentliches Ladevolumen. Die 560 Liter sind zwar immer noch nicht Spitze im Segment - Skoda Superb und VW Passat können da mehr - aber genug um den Wochenendeinkauf samt Kinderwagen zu verstauen. Für größere Transportfahrten lässt sich der Laderaum mit Umklappen der Rückbank ohnehin auf 1665 Liter vergrößern.

Opel Insignia Sports Tourer: Motor, Preis, Daten

Dem sportlichen Auftritt tun die gewachsenen Maße übrigens keinen Abbruch, im Gegenteil: Dank der neuen, schärfer zugeschnittenen Opel-Front ist der Auftritt noch gefälliger geworden. Das aber nur fürs Protokoll. Denn den eigentlichen Quantensprung erlebt man beim Einsteigen. Opel macht den Komfort der gehobenen Mittelklasse dank kostengünstiger Konzernbaukasten-Strategie massentauglich. Im Angebot sind das leistungsstarke LED-Matrix-Licht, Head-up-Display, rundum Kamera-Assistenz, ein adaptiver Tempomat und Spurhalteassistent.

Das meiste kostet zwar extra, dafür liegen die Einstiegspreise für den Sports Tourer in einem Bereich, für den andere deutsche Hersteller nicht mal die Ladentüre aufsperren. Los geht’s bei knapp 27.000 Euro. Unser Testwagen mit der höchsten Ausstattungslinie Innovation, Top-Benziner mit 260 PS und Allradantrieb startet bei 44.000 Euro. Dafür gibt es dann auch ein Auto, das auf der Straße wirklich keine Wünsche offen lässt.

Der 2-Liter-Benziner kommt zwar mit etwas Verzögerung auf Touren, läuft dann aber feinsinnig und kraftvoll. Die 8-Stufen-Automatik ist astrein abgestimmt und lässt den Kombi dynamisch dahingleiten. Selbst bis unters Dach vollgepackt, lässt sich so jeder Alpenpass lustvoll erstürmen. Lediglich ein Punkt stört die vollkommene Familientauglichkeit: der Testverbrauch lag bei satten 10,5 Litern.

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