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Augsburger Allgemeine

Martin Ferber

Korrespondent Berlin

Geboren im August 1961 in Augsburg. Nach dem Abitur in Schwabmünchen und dem Wehrdienst in Köln Studium der Geschichte und der Germanistik in Augsburg. Magister-Abschluss mit einer Arbeit über die Deutschlandpolitik der SED. Seit 1986 bei der Augsburger Allgemeinen, seit Mai 1990 Berlin-Korrespondent. Verheiratet, zwei Söhne.

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Artikel von Martin Ferber

Kommentar

Politische Hygiene

Das große Ausmisten bei der KfW hat begonnen. Und das ist auch gut so. In einer beispiellosen Schlamperei überwies die Bank 319 Millionen Euro an die US-Bank Lehman Brothers, als von deren Pleite längst alle Rundfunkanstalten berichteten. Das Geld ist futsch.

Bundestagsdebatte zur Finanzmarktkrise

Merkel: "Schaden vom deutschen Volke abwenden"

Im Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel das 500-Milliarden-Paket zur Rettung der Banken verteidigt. Die Weltwirtschaft erlebe derzeit ihre schwerste Bewährungsprobe seit den 1920er Jahren, sagte sie. Von Martin Ferber

Der ehemalige DDR-Unterhändler Wolfgang Vogel ist tot. (Archivfoto von 1996)
Wolfgang Vogel gestorben

Makler der Ost-West-Agentendeals ist tot

Der frühere DDR-Unterhändler Wolfgang Vogel ist tot. Der Rechtsanwalt starb am Donnerstag im Alter von 82 Jahren in der Nähe von Schliersee in Oberbayern, wo er seinen Lebensabend verbracht hatte. Seine Tätigkeit im Zwielicht war nur unter den besonderen Bedingungen des Kalten Krieges möglich. Von Martin Ferber

Diäten

Abgeordnete langen zu, "weil es das Gesetz so will"

Von solchen Gehaltssteigerungen können normale Arbeiter und Angestellte nur träumen. Innerhalb von zwei Jahren gönnen sich die Abgeordneten des Bundestages einen Zuschlag von satten 1150 Euro, das bedeutet ein Plus von gut 15 Prozent. In der freien Wirtschaft ist in dieser Lohnrunde dagegen maximal nur halb so viel drin.

Die Deutschen sind zu dick.
Panorama

Studie: Je klüger, desto schlanker

Eigentlich, meint Horst Seehofer, eigentlich sei es ganz einfach. BeimEinkaufen der Lebensmittel müsste man nur einige wenige Grundregelnbeachten, dann würde man fast schon automatisch alles richtig machen.Regel Nummer eins: "Alles, was auf dem Acker wächst, ist gesund." UndRegel Nummer zwei: "Kaufen Sie niemals hungrig ein."

Mindestlohn

"Hände weg von der Zeitarbeit"

In der Großen Koalition kündigt sich neuer Streit an. Kaum ist der umstrittene Mindestlohn für die Postbranche durch, gerät die Zeitarbeit ins Visier der Koalitionsparteien. Die SPD drängt mit aller Macht darauf, nun auch einen gesetzlich geschützten Mindestlohn für die rund 700.000 in der Branche Beschäftigten einzuführen, die Union ist strikt dagegen.

Feinstaub

Nicht jeder Holzofen braucht einen Rußfilter

Private Holzöfen sind ins Visier der Politik geraten. Sie sind zwar klimafreundlich, aber erzeugen Feinstaub. Nun will der Bund den Besitzern von Kaminöfen einheizen. Es gibt auch Ausnahmen.