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Mehr als 15.000: Daimler will wegen der Krise noch mehr Arbeitsplätze streichen

Augsburger Allgemeine

Sarah Schierack

Leiterin Digital-Redaktion

Bild: Ulrich Wagner

Sarah Schierack, Jahrgang 1986, Leiterin der Digital-Redaktion. Geboren in Frankfurt/Oder, aufgewachsen am Niederrhein. Hat Geschichte und Politik in Bonn und Durham studiert. Danach Stationen bei Financial Times Deutschland, dpa und Süddeutscher Zeitung. Ab 2012 Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen, von 2016 bis 2019 in der Wirtschafts-Redaktion, seit November 2019 Leiterin der Digital-Redaktion. Schreibt am liebsten über Menschen. Und über die Dinge, für die sie ihr Geld ausgeben.

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Artikel von Sarah Schierack

Neue Corona-Ausbrüche in Deutschland haben eine Gemeinsamkeit: Sie treffen oft Menschen, die unter prekären Bedingungen arbeiten oder leben.
Coronavirus

Warum die Ärmsten am meisten unter Corona leiden

Bei Tönnies haben sich mehr als 730 Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Andere jüngste Ausbrüche trafen ebenfalls ärmere Menschen. Wie die Politik nun reagiert.

Mit Plakaten und Bannern protestierten 3000 Augsburger gegen weltweiten Rassismus.
Protest

Zehntausende gehen gegen Rassismus auf die Straße

Deutschlandweit haben Menschen dem getöteten George Floyd gedacht. Gesundheitsminister Spahn ist besorgt, dass nicht immer der Mindestabstand eingehalten wurde.

Nicht nur in Großstädten gehen Impfkritiker auf die Straße. Auch in Landsberg versammeln sich Menschen, die eine mögliche Impfpflicht gegen Covid-19 fürchten.
Gesundheit

Warum um das Impfen ein Glaubenskrieg geführt wird

Ein Impfstoff rettet Leben, darin sind sich die meisten Ärzte einig. Dennoch gibt es immer wieder Kritik. Warum wird um das Impfen so ein Glaubenskrieg geführt?

In München demonstrierten rund 25.000 Menschen gegen Rassismus.
Kommentar

Wir müssen auch in Deutschland über Rassismus diskutieren

In vielen deutschen Städten demonstrieren meist junge Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt. Das zeigt: In Deutschland ist eine Debatte überfällig.

Proben für Corona-Tests werden für die weitere Untersuchung vorbereitet.
Medizin

Jens Spahn will mehr testen – aber wer übernimmt die Kosten?

Gesundheitsminister Spahn will mehr Menschen auf das Coronavirus testen lassen. Finanzieren sollen das die Krankenkassen. Doch die pochen wiederum auf Geld vom Staat.

Demonstranten halten bei der Kungebung in Berlin Schilder hoch, auf denen sie unter anderem Bill Gates und die WHO angreifen.
Sicherheit

Wie Rechtsextreme die Corona-Proteste für sich nutzen

Innenminister Horst Seehofer beobachtet mit Sorge, dass Rechtsextreme sich immer öfter unter Demonstranten mischen – und mahnt Teilnehmer, sich nicht vereinnahmen zu lassen.

Bill Gates ist in den Fokus von Verschwörungstheoretikern geraten.
Verschwörungstheorien

Feindbild Bill Gates: Was hinter den Thesen der Corona-Skeptiker steckt

In der Corona-Krise verbreiten sich krude Theorien rascher als das Virus selbst. Warum auf Demonstrationen vor allem Microsoft-Gründer Bill Gates angefeindet wird.

«Mit dem Rad zur Arbeit schützt vor Infektion #FlattenTheCurve» - das Coronavirus verändert unseren Alltag. Statt mit Bus und Bahn zu fahren, scheint mancher lieber zu radeln.
Gesundheit

Warum Deutschland besser durch die Corona-Krise kommt als andere Länder

Viele Länder schauen bewundernd auf die deutschen Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Doch Experten warnen, dass Deutschland den Vorsprung gerade verspielt.

Ab Ende April könnten die Türen auch in Bayern wieder öffnen: Läden bis 800 Quadratmeter sollen dann wieder aufmachen. Gleichzeitig gilt ein Maskengebot.
Coronavirus

Bayerns Wirtschaft fordert mehr Hilfe in der Corona-Krise

Bayern geht in der Corona-Krise besonders streng vor – oft auch zulasten der eigenen Wirtschaft. Eine neue Studie zeigt jetzt: Der Shutdown trifft den Freistaat hart.

Noch sind die Schulen in Bayern geschlossen.
Coronavirus

Debatte: Wie soll es in den Schulen weitergehen?

Seit Mitte März sind die Schulen in Bayern geschlossen. Wir haben Schüler, Lehrer, Eltern, Politiker und einen Armutsforscher gefragt: Wie soll es weitergehen?