Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyi warnt Bürger in besetzten Gebieten vor russischer Mobilmachung
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. Amberg: Asylbewerber gestehen Prügelattacke auf Passanten

Amberg
23.04.2019

Asylbewerber gestehen Prügelattacke auf Passanten

Blick über den Marktplatz und auf das Rathaus in Amberg. Vier Flüchtlinge hatten in der Stadt wahllos Passanten geschlagen.
Foto: Daniel Karmann (dpa)

Sie zogen prügelnd durch Amberg und verletzten 15 Menschen: Deswegen mussten sich nun vier Asylbewerber vor Gericht verantworten. Es gab eine Einigung.

Der Prozess um die Prügelattacke von vier Flüchtlingen auf Passanten in Amberg hat mit Geständnissen begonnen. Die vier jungen Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren ließen ihre Anwälte am Dienstag Erklärungen verlesen, in denen sie die Taten jeweils zugaben und bedauerten. Zuvor hatte es eine Einigung der Verfahrensbeteiligten gegeben: Im Fall von Geständnissen wurden bestimmte Strafmaße ausgehandelt - in drei Fällen könnten diese zur Bewährung ausgesetzt werden. 

Die Angeklagten gaben am Dienstag vor dem Amtsgericht Amberg an, vor ihrem gewalttätigen Streifzug durch die Innenstadt reichlich Wodka, Bier und Whiskey getrunken zu haben. Polizisten schilderten als Zeugen zum Prozessauftakt einen dramatischen und unübersichtlichen Einsatz an jenem Abend. Mehrere Streifenwagen waren demnach unterwegs, um die Angreifer zu fassen. Dabei seien ihnen blutende Menschen begegnet, die Opfer geworden waren.

21 Menschen bei Prügelattacke in Amberg angegriffen

Ende Dezember hatten die vier Männer laut Anklage in der oberpfälzischen Stadt wahllos 21 Menschen angegriffen, von denen 15 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft legt den aus Afghanistan und dem Iran stammenden Männern gefährliche Körperverletzung zur Last, drei von ihnen auch Beleidigung. Sie sind seit der Tat in Untersuchungshaft. Die Übergriffe hatten eine Debatte über konsequentere Abschiebungen von ausländischen Straftätern ausgelöst.

Als die Verdächtigen gestellt wurden, hätten sie einen stark alkoholisierten Eindruck gemacht, die Beamten beleidigt und sich heftig gegen ihre Festnahme gewehrt, so die Polizisten. Zwei der Angeklagten sagten den Polizisten im Gerichtssaal persönlich, dass ihnen ihr Verhalten leid tue. Ein Motiv für die Übergriffe kristallisierte sich nicht heraus. Einer der Angeklagten sagte, er habe sich von einem Passanten böse angeschaut gefühlt.

Langeweile und Alkohol führten zu Prügelattacke in Amberg

Oberstaatsanwalt Joachim Diesch hatte bei Abschluss der Ermittlungen gesagt, dass wohl eine Kombination aus Langeweile, Alkohol und Gruppendynamik Grund für die Taten sei. Das Geschehen sei unabhängig von der Herkunft der vier Angeschuldigten zu betrachten. Im Gerichtssaal sprach auch der psychiatrische Gutachter von alkoholbedingter und gruppendynamischer Enthemmung.

Lesen Sie dazu auch

Der Prozessauftakt war von einem großen Medieninteresse begleitet. Es sind zunächst 25 Verhandlungstage angesetzt. Angesichts des zu Beginn getroffenen Deals könnte der Prozess schneller zu Ende gehen.

Die Strafen sollen dem Deal zufolge bei zwei Angeklagten im Bereich von mehreren Monaten liegen, möglicherweise zur Bewährung ausgesetzt. Für einen Angeklagten geht es um eine Strafe von ein bis eineinhalb Jahren. Dem Vierten droht eine Strafe von mindestens zwei Jahren oder mehr - letztere könnte nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden. (dpa)

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Karte von Google Maps anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Google Ireland Limited Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

24.04.2019

Da es sich bei den Straftätern um abgelehnte Asylbewerber handelt, eine Frage: Wann fliegen die zurück in ihr Heimatland, Herr Seehofer? Die mit Bewährung hoffentlich gleich und der mit der Haftstrafe unverzüglich danach? Oder müssen wir die hier noch länger aushalten?

Permalink
23.04.2019

Gut, dass die mutmasslichen jugendlichen Straftäter schon nach wenigen Monaten vor Gericht stehen!
Schnelle Strafverfolgung ist eine gute Konsequenz. Leider stehen in anderen Fällen junge Männer erst
nach über einem Jahr vor Gericht.

Raimund Kamm

Permalink
23.04.2019

Die Öffentlichkeit wird das Strafmaß bundesweit verfolgen.

Permalink
23.04.2019

(edit/mod). leider wird in Deutschland der Verbrecher Geschützt , wobei ich keinen unterschied zwischen Migranten und sogenannten Uhr Deutschen mache !!! denn die sogenannten Reichsbürger sind als Verbrecher noch viel schlimmer !!
aber die betroffenen werden Total vergessen und müssen sich auf eigene Kosten wieder herstellen lassen !!!! warum Sprechen Deutsche Gerichte nicht mehr recht im nahmen Ihrer Bürger sondern Profilieren sich nur noch selbst

Permalink
23.04.2019

Wer zahlt Schmerzensgeld an die Geschädigten ?
Der Staat oder gehen die Leer aus ?
Wenn es genau anders herum wäre, würde der D. blechen müssen.
Falls doch der Staat die Schmerzensgelder zahlt, wäre es beschämend, weil ich das mit meinen Steuergeldern auch noch unterstützt habe.
Woher kommt das Geld für Drogen und Alkohol ?
Zuviel Taschengeld ???

Permalink
23.04.2019

>> das Bundesinnenministerium drang auf Konsequenzen. <<

Passiert ist nichts - wundert sich noch jemand über rückläufige Umfrageergebnisse für die Union?

Grüne ohne Tempolimit braucht kaum jemand in diesem Land.

Permalink
23.04.2019

gut gebellt Löwe ! aber was haben sich selbst darstellende zucker Richter mit Gerechtigkeit zu tun

Permalink