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Verkehr

05.01.2016

Bayern erhält so viel Geld für den Straßenbau wie nie zuvor

Bayern erhält mehr Geld für den Ausbau und Unterhalt von Bundesstraßen.
Bild: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild)

Bayern erhält vom Bund für den Neubau und Unterhalt seines Straßennetzes 1,4 Milliarden Euro. Das sind über 30 Prozent mehr als im Vorjahr - ein neuer Rekordwert.

Bayern profitiert im neuen Jahr überdurchschnittlich von der Erhöhung der Bundesmittel für den Neubau und den Unterhalt von Bundesfernstraßen. 2016 fließt die Rekordsumme von 1,4 Milliarden Euro aus dem Bundesetat in den Freistaat, teilte Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) unserer Zeitung mit.

Das sind 36 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon stehen alleine 723 Millionen Euro für die Sanierung und Erhaltung der bestehenden Straßeninfrastruktur zur Verfügung, was ein Plus von 57 Prozent im Vergleich zu 2015 bedeutet. Rund 680 Millionen sind für Neubaumaßnahmen vorgesehen.

Verkehrsminister Dobrindt hat 13 Milliarden Euro zur Verfügung

Insgesamt kann Verkehrsminister Alexander Dobrindt in diesem Jahr 13 Milliarden Euro für Investitionen ausgeben, davon fließen 7,4 Milliarden Euro in den Bau, den Erhalt und den Betrieb der Autobahnen und Bundesstraßen. „Wir geben Deutschland einen Modernisierungsschub“, sagte Dobrindt mit Blick auf das neue Rekordniveau bei den Investitionen in die Infrastrukturen.

Bayern profitiere davon erheblich. „Mit dieser Modernisierungsoffensive sichern wir Wachstum, Arbeit und Wohlstand im Freistaat.“ Das Straßennetz sei Rückgrat der Mobilität und garantiere den Personen- und Güterverkehr. „Deshalb investieren wir in unsere Straßen so viel wie noch nie zuvor.“

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