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Corona-Pandemie
26.03.2021

Augsburger Professor rechnet aus: So weit sind die Schüler zurückgefallen

Einsames Lernen: Viele Kinder haben in den vergangenen Monaten darunter gelitten.
Foto: Sebastian Gollnow, dpa

Plus Pädagogik-Experten finden heraus, dass Grundschüler im ersten Lockdown durchschnittlich ein halbes Jahr verloren haben. Lässt sich das je aufholen?

Es ist die wichtigste Frage für den Unterricht nach der Corona-Krise. Eine Frage, die darüber entscheidet, wie schnell Schüler nach der Pandemie wieder ohne Probleme lernen können. Die Frage lautet: Wie viel Wissen haben Kinder und Jugendliche in den Monaten des Lockdowns verloren? Bisher konnte darüber nur spekuliert werden. Klaus Zierer, Professor für Schulpädagogik an der Universität Augsburg, präsentiert jetzt eine erste Antwort: Grundschüler hätten allein im ersten Lockdown zwischen Mitte März und Mitte Mai 2020 durchschnittlich ein halbes Schuljahr verloren.

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26.03.2021

Wäre es zu viel verlangt die durch die UK-Mutation entstandene deutlich größere Gefahr für Kinder und damit Familien in diese Überlegung aufzunehmen?
Die Mutation hat sich so entwickelt, dass auch Kinder leichter infiziert werden und erkranken.

Die Schweiz ist nun wirklich kein Vorbild im Umgang mit der Pandemie.

Wo bleiben Vorschläge der Erziehungswissenschaftler wie Online-Unterricht am besten für die verschiedenen Klassen zu gestalten ist? Wo bleiben Vorschläge für Lerngruppen, betreut vielleicht auch von Studenten?

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