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Corona-Pandemie
07.01.2021

Wenn die Corona-Regeln an logische Grenzen stoßen

Spazierengehen, zu Hause arbeiten, Kinder betreuen – für alles gibt es in dieser Pandemie Regeln. Mal mehr, mal weniger konkret. Mal mehr, mal weniger logisch.
Foto: Paul Zinken, dpa

Plus Die neuen Corona-Vorschriften machen das Leben vieler Familien ohne Not komplizierter. Gleichzeitig wird im Berufsleben Potenzial verschenkt, um Kontakte zu reduzieren.

Es ist oft erst der Alltagstest, der die Schwachstellen der Corona-Politik offenlegt. Die Regierung will Kontakte noch weiter beschränken, um die Verbreitung des Coronavirus zu bremsen. So weit, so logisch, so richtig. Doch bei genauerem Hinsehen stoßen einige Maßnahmen an die Grenzen der Logik:

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08.01.2021

Nicht nachvollziehbarer Schwachsinn, wenn Opa und Oma die Enkel nicht mehr gemeinsam besuchen dürfen.
Sie wohnen doch in der Regel zusammen, wo liegt da das Problem?
Das ist in meinen Augen Willkür. Und hier liegt auch der Schlüssel zur Nichtakzeptanz
der Maßnahmen unter der Bevölkerung. Ohnmächtig muß der Staat zuschauen, dass immer wieder große Gruppen
zur Party zusammenkommen. Da ist es einfacher, die einzusperren, die ohnehin zu Hause sind.
Und obendrein wäre es verständlicher, wenn sich die Bundesländer zu einheitlichen Regelungen verständigen könnten,
anstatt sich gegenseitig mit Maßnahmen zu übertreffen und da steht Bayern an der Spitze.

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