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Verkehr

16.07.2020

Ferienbeginn: Hier droht zum Wochenende Stau in Bayern

Stau zum Ferienbeginn: An diesem Freitag beginnen in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie im Süden der Niederlande die Sommerferien.
Bild: Soeren Stache, dpa

Ferienbeginn ist am Freitag in fünf Bundesländern, nur Bayern und Baden-Württemberg müssen noch warten. Mit Staus rechnet der ADAC hier trotzdem. Wo sie überall drohen.

Endlich Ferien: In fünf Bundesländern beginnen am Freitag die Sommerferien. Neben Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen startet auch der Süden der Niederlande in den Urlaub. Das bedeutet: Auf den Straßen wird es besonders eng. Auch die Autofahrer in Bayern und Baden-Württemberg müssen sich laut ADAC am Wochenende auf Staus einstellen. Dabei müssen sich die Schüler und Familien in beiden Bundesländern noch etwas gedulden, bis auch sie in die Sommerferien starten dürfen. Wir geben einen Überblick, wo am Wochenende Staus drohen.

Staus auf der A7, A8, A9: Hier wird es in Bayern eng zum Ferienbeginn

Zwar rechnet der ADAC aufgrund der Corona-Pandemie mit insgesamt weniger Verkehr zu Ferienbeginn als in den vergangenen Jahren. Dennoch erwartet der Autoklub auf folgenden Straßen in Bayern in beiden Richtungen Staus:

  • A 3 Frankfurt - Nürnberg - Passau
  • A 7 Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München
  • A72 Leipzig - Chemnitz - Hof
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Der ADAC geht zudem davon aus, dass sich der Verkehr gerade auf kleineren Zufahrtsstraßen in die Berge, zu Seen oder ans Meer stauen könnte.

Verkehr: Auch auf diesen Straßen droht zum Ferienbeginn Stau

Viele Urlauber zieht es weniger in den Süden als vielmehr in den Norden zu den deutschen Küsten oder in den Westen. Auch auf diesen typischen Strecken zum Meer rechnet der ADAC mit Staus am Wochenende:

  • A 1 Bremen - Hamburg - Puttgarden
  • A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
  • A 4 Erfurt - Dresden - Görlitz
  • A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel
  • A 7 Hamburg - Flensburg
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berlin - Dreieck Uckermark
  • A 31 Emden - Bottrop
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen

Stau zum Ferienbeginn: Wo es in den Nachbarländern eng werden könnte

Im benachbarten Ausland könnte es wegen der Corona-Krise ebenfalls zu weniger Staus kommen. Klassische Staurouten sind die Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. Hier könnte es durchaus eng werden, prognostiziert der ADAC. Auf viel Verkehr müssen sich die Autofahrer auf den Zufahrtsstraßen zu den österreichischen Erholungsgebiete wie Kärntner Seen, Salzkammergut, Neusiedlersee oder auch zu den Schweizer Kantonen Tessin und Wallis einstellen. Ähnliches gilt für die Straßen in die französischen Alpen.

Was in diesem Jahr wegen Corona hinzukommt: An einigen Grenzen warten intensive Personenkontrollen auf die Urlauber. Derzeit rechnet der ADAC vor allem an den Grenzen zu Dänemark, zwischen Österreich und Slowenien sowie zwischen Slowenien und Kroatien mit Wartezeiten.

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