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Füssen
14.12.2014

Asylbewerber springt in eiskalten Lech und rettet 23-Jährigen

Der Lech bei Füssen: Ein Asylbewerber hat in der Nacht auf Sonntag einen 23-Jährigen aus dem kalten Wasser gezogen.
Foto: Ralf Lienert (Archiv)

Als in Füssen ein junger Mann nach einem Streit von einer Brücke springt, fackelt ein Asylbewerber nicht lange: Er springt in das kalte Wasser - und zieht den 23-Jährigen ans Ufer.

Ein 23-jähriger Asylbewerber hat in Füssen (Ostallgäu) einen gleichaltrigen Mann aus Laupheim bei Ulm das Leben gerettet. Der Mann aus Baden-Württemberg war in der Nacht zum Sonntag von einer Brücke in den Lech gesprungen. Der Asylbewerber beobachtete die Szenen zufällig - und fackelte nicht lange. Er sprang in das eiskalte Wasser und brachte den jungen Mann zurück ans Ufer.

Vorausgegangen war ein heftiger Streit, den der Laupheimer mit dem Vater seiner Freundin hatte. Die Polizei vermutet, dass der Mann dann aus einem Affekt heraus von einer Brücke in den Lech gesprungen ist. „Wegen der niedrigen Wassertemperaturen zu dieser Jahreszeit sinken die Überlebens-Chancen rapide“, erklärte ein Polizei-Sprecher die Dramatik der Situation.

Rettungskräfte versorgen bewusstlosen 23-Jährigen

Am Ufer wurde der inzwischen Bewusstlose von Rettungskräften versorgt. Laut Polizei kam der junge Mann anschließend in ein Krankenhaus. Da er keine weiteren Verletzungen davongetragen habe, könne er aber wohl bald wieder entlassen werden, heißt es im Bericht.

Die Füssener Polizei lobt ausdrücklich die beherzte Hilfe des Asylbewerbers, ohne dessen Einschreiten wohl Schlimmeres passiert wäre. Dennoch bittet die Polizei darum, in derartigen Fällen immer die Gefahren abzuwägen, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen und eventuell selbst zum Opfer zu werden. drs, bb

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