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Klimaschutz
14.10.2021

So will der Münchner Airport klimaneutral werden

Auch Airlines werben mit Klimaneutralität, sehr zum Missfallen mancher Kritiker.
Foto: Arne Dedert, dpa

Plus Fliegen und Klimaschutz passen nicht zusammen. Der Flughafen in München will nun seinen CO2-Fußabdruck schrumpfen – mit einem Klimawald. Umweltschützer äußern Kritik.

Der Himmel ist trüb. Immer wieder hört man Flugzeuge durch die Wolken donnern, während Bayerns Finanzminister Albert Füracker spricht. Als Mitgesellschafter des Münchner Flughafens stellt er ein großes Projekt des Airports vor. 1900 Hektar Wald in Niederbayern und der Oberpfalz sollen dem Flughafen dabei helfen, klimaneutral zu werden. Der Wald soll dafür so umgestaltet werden, dass er möglichst viel CO2 speichert. Flughafenchef Jost Lammers betont, dass das Unternehmen bis 2030 CO2-neutral werden wolle. Der Wald allein reicht dafür nicht. 300 Einzelmaßnahmen seien zur Senkung der Emissionen in der Umsetzung, etwa ein Tanklager für nachhaltiges Kerosin und eine Elektrifizierung der Fahrzeuge. Der Klimawald kompensiere nur die restlichen 40 Prozent an Emissionen, die nicht vermeidbar sind und zum Ziel der vollständigen CO2-Neutralität fehlen.

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