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  3. Lesetipp: Corona-Impfung für Kinder: Augsburger Professor macht Hoffnung

Lesetipp
29.04.2021

Corona-Impfung für Kinder: Augsburger Professor macht Hoffnung

Noch gibt es keinen Impfstoff gegen das Coronavirus, der auch für Kinder unter 16 Jahren zugelassen ist.
Foto: Christin Klose, dpa (Symbolbild)

Plus Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Kinder steigt, einen Impfstoff für Unter-16-Jährige gibt es nicht. Wie lange noch? Professor Frühwald von der Uniklinik Augsburg ist optimistisch.

Gerade die britische Mutante des Coronavirus zeigt sich auch in Bayern offenbar als sehr ansteckend. Damit wächst auch die Sorge um die Kinder. Das Robert-Koch-Institut (RKI) schreibt in seinem aktuellen Lagebericht: „Die Covid-19-Fallzahlen stiegen in den letzten Wochen in allen Altersgruppen wieder an, besonders stark jedoch in jüngeren Altersgruppen.“ Bei Kindern nähmen die Infektionszahlen zu, sagt RKI-Präsident Lothar Wieler. Doch während bei den Erwachsenen beim Impfen aufs Tempo gedrückt wird, gibt es für Heranwachsende unter 16 Jahren noch keinen Impfstoff. Es laufen aber längst Studien. Nun heißt es, dass Biontech und sein US-Partner Pfizer in Kürze die Zulassung ihres Vakzins für Kinder von zwölf bis 15 Jahren in der EU beantragen wollen. Wann also kommt die Impfung hierzulande für Kinder?

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Die Diskussion ist geschlossen.

29.04.2021

"der komplett neu ist und es überhaupt kein Wissen darüber gibt,"

Was allerdings genauso für Erwachsene gilt....

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29.04.2021

Die Impfstoffe für Erwachsene haben nicht einmal eine normale Zulassung sondern nur eine Notfall Zulassung, weil die Voraussetzungen zur regulären Zulassung bisher nicht gegeben sind. Bei den Kindern nicht anders.

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29.04.2021

Auch wenn Sie das leierkastenmäßig wiederholen, war, ist und bleibt diese Behauptung falsch:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/warum-keine-notfallzulassung-in-der-eu-122527/

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29.04.2021

@Robert

Erleuchte er uns.

Welche Covid 19 Impfstoffe haben denn schon eine vollständige reguläre Zulassung und seit wann?

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29.04.2021

@ Herrn B.

Biontech/Pfizer zum Beispiel, seit Ende Dezember 2020:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/biontechpfizer-impfstoff-in-der-eu-zugelassen-122677/

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29.04.2021

Astrazeneca und Moderna sind ebenso regulär zugelassen:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121239/Debatte-um-Akzeptanzprobleme-von-Astrazeneca-Impfstoff

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30.04.2021

@ Robert

Es ist nach wie vor nur eine bedingte Zulassung! Es ist damit keine reguläre vollständige Zulassung.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/pfizer-und-biontech-beantragen-erweiterung-der-bedingten-marktzulassung-von-comirnaty-fuer-jugendliche-in-der-eu-10081628

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29.04.2021

Ein gefährliches Experiment, für das sich der Herr Professor hier ausspricht: Hunderttausende von Kindern mit einem Impfstoff zu impfen, der komplett neu ist und es überhaupt kein Wissen darüber gibt, welche Nachwirkungen auf längerer Sicht gerade bei Heranwachsenden auftreten können. Das will gut dagegen aufgewogen werden, wie groß die tatsächliche Gefahren einer Covid-Infektion für die Kinder sind. Das Vertrauen an die Wissenschaft sollte auch eine vernünftigen Vorsicht gegenüberstehen.
Und zu den "hohen Inzidenzzahlen" bei Kindern: Man muss kein Mathematik-Diplom besitzen, um herauszufinden, dass bei einer flächendeckenden Testung in einer Altersgruppe (so geschehen ja in den Schulen) auch eine höhere Zahl von Infektionsfällen entdeckt werden. Wäre doch mal interessant zu sehen, welche Inzidenz beispielsweise bei einer kompletten Reihentestung in einem Betrieb mit sagen wir mal 2000 Mitarbeitern auftreten würde ... . Aber hier reicht ja ein freiwilliges Testangebot - aber das ist wieder ein anderes Thema.

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