Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Putin erkennt Cherson und Saporischschja als unabhängige Staaten an
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. München: Charlotte Knobloch wird nach AfD-Eklat im Landtag bedroht

München
24.01.2019

Charlotte Knobloch wird nach AfD-Eklat im Landtag bedroht

Die Präsidentin der Israelischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, kritisierte die AfD im bayerischen Landtag
Foto: Peter Kneffel, dpa

Exklusiv Während einer Gedenkveranstaltung im Landtag hatte Charlotte Knobloch die AfD attackiert. Mehrere Parteimitglieder verließen daraufhin den Saal.

Nach dem Eklat mit der AfD im bayerischen Landtag beim Gedenken an NS-Opfer ist die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden Charlotte Knobloch nach eigenen Angaben Ziel massiver Bedrohungen. „Seitdem erreichen mich beinahe im Minutentakt wüste Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen per E-Mail und Telefon“, sagte Knobloch unserer Redaktion. „Die Gefahr, die von der Partei und ihren Anhängern für unsere freiheitliche Demokratie ausgeht, wird so überdeutlich und zeigt nur noch mehr, dass die Demokraten in unserem Land gegen sie zusammenstehen müssen“, bekräftigte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München ihre Kritik an der AfD.

Charlotte Knobloch hatte die AfD kritisiert

Knobloch hatte die AfD bei einem Gedenkakt für die Opfer des Nationalsozialismus des Bayerischen Landtags als verfassungsfeindlich kritisiert. Daraufhin verließ der Großteil der AfD-Fraktion noch während Knoblochs Rede unter Protest den Plenarsaal. „Dass die AfD auch den Bayerischen Landtag für eine Selbstinszenierung nutzen würde, wusste ich“, sagte Knobloch unserer Redaktion. „Den Eklat hatte ich in dieser Form dennoch nicht erwartet“, fügte sie hinzu.

Lesen Sie dazu auch
Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.